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Kletterpflanzen und Stauden als Sichtschutz am Zaun

dpa-tmn, dpa-tmn, sj

Aktualisiert am 10.02.2016Lesedauer: 2 Min.
Rankende Pflanzen wie Kapuzinerkresse verdecken hässliche Ecken im Garten.
Rankende Pflanzen wie Kapuzinerkresse verdecken hässliche Ecken im Garten. (Quelle: Arco Images/imago-images-bilder)
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Ein Zaun ist wohl die günstigste Lösung, um sein Grundstück vor ungebetenen Eindringlingen – sei es nun Mensch oder Tier – zu schützen und sich vom Nachbarn abzugrenzen. Allerdings bieten gerade einfache Zäune meist keinen Sichtschutz und sind auch selbst nicht besonders hübsch anzusehen. Einfache Abhilfe schaffen Kletterpflanzen, die den Zaun verdecken oder an ihm hochranken und ihn so zumindest in den Sommermonaten in eine blütengespickte natürliche Wand verwandeln. Wir verraten, welche Pflanzen dafür besonders gut geeignet sind.

Wie könnte man einen eintönigen Zaun besser kaschieren als mit einem blühenden Sichtschutz? Je nach Ausrichtung, Zaunhöhe und Art des Zauns kommen dafür verschiedene Pflanzen in Frage. Für den unteren Bereich rät Cornelia Augustin vom Bund deutscher Staudengärtner in Berlin zu niedrigen Stauden wie Katzenminze (Nepeta) oder Frauenmantel (Alchemilla). Die pflegeleichte Katzenminze wird etwa 70 Zentimeter hoch und blüht den ganzen Sommer hindurch von Mai bis September. Die mehrjährige Pflanze ist winterhart und eignet sich für sonnige und halbschattige Bereiche.


Stauden und Kletterpflanzen als Sichtschutz am Zaun

Kapuzinerkresse schmĂĽckt den Zaun.
Rittersporn blĂĽht farbenfroh und hoch.
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Buntes BlĂĽtenspiel am Zaun

Während die Katzenminze durch ihre üppige Blütenpracht beeindruckt, sind beim Frauenmantel auch die Blätter attraktiv. Daher tut es ihrem Schmuckwert wenig Abbruch, dass sie nur von Juni bis Juli blüht. Die auch als Heilpflanze bekannte Staude wird bis zu 60 Zentmeter hoch und gedeiht ebenfalls in Sonne und Halbschatten. Ähnliches gilt auch für die Sterndolde (Astrantia). Diese niedrige Pflanze streckt ihre romatischen Blüten gerne durch die Öffnungen im Zaun hindurch.

Wer es höher mag, setzt auf Stockrosen (Alcea) und Rittersporn (Delphinium), die sich auf dem Zaunrand abstützen. Rittersporne werden gut 80 Zentimeter hoch, Stockrosen schaffen sogar 1,40 Meter. Beide sind vergleichsweise pflegeleicht und beeindrucken im Hochsommer mit ihren bunten langen Blütenrispen. Auch die kräftigen Farben von Stauden-Sonnenblumen (Helianthus microcephalus 'Lemon Queen'), Sonnenhut (Rudbeckia) und Sonnenbraut (Helenium) machen sich am Zaunrand gut. Wie die sonnigen Namen schon vermuten lassen, entfalten die Pflanzen ihre Pracht in der heißen Zeit von Juli bis September.

Kletterpflanzen als Sichtschutz

Manche Pflanzen verflechten sich mit dem Zaun wie in einem Webstuhl und hüllen ihn in einen zarten Blütenschleier. Die Staudengärtnerin Augustin empfiehlt die filigrane Prächtige Wiesenraute (Thalictrum rochebrunianum), die Prachtkerze (Gaura) oder den Riesen-Schuppenkopf (Cephalaria gigantea). Dabei können die Pflanzen nicht nur nach oben wachsen sondern auch in die Waagrechte. Gut schaffen das Kletterpflanzen wie die Stauden-Wicken (Lathyrus latifolius), die Kletternde Herzblume (Dicentra scandens) oder Stauden-Waldreben (etwa Clematis heracleifolia).

Mächtige und hohe Zäune brauchen ebenfalls imposante Gewächse als Partner: Der Wasserdost (Eupatorium) oder der Garten-Bergknöterich (Aconogonon speciosum) seien hier die richtige Wahl. Gräser wie das Chinaschilf 'Morning Light' (Miscanthus sinensis) der Bambus passten gut zu großzügigen Grundstücken mit modernen Gebäuden.

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