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Pool mit Gegenstromanlage: Tipps und Infos


Pool mit Gegenstromanlage: Tipps und Infos

uc (CF)

Aktualisiert am 30.09.2014Lesedauer: 1 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Eine Gegenstromanlage ist all jenen zu empfehlen, die im eigenen Pool nicht nur planschen, sondern auch sportlich aktiv werden möchten. Durch den regelmäßigen Ausstoß von Wasser und Luft ermöglicht die Technik dabei das Schwimmen auf der Stelle.

Laufband für den Pool: Die Gegenstromanlage

Mit einer Gegenstromanlage, einer Art getarnter Barriere, lassen sich auch kleinere Privat-Schwimmbäder zum ernsthaften Kraulen nutzen. Ohne wenden zu müssen, können Wasserratten auf der Stelle schwimmen und so ihre Technik weiter verfeinern.

Je nach Leistungsfähigkeit reguliert der Schwimmer per Fernbedienung oder gar einem Kontrollpaneel den Druck, mit welchem die Gegenstromanlage Wasser und Luft in den Pool pumpt.

Anfänger haben damit die Option, das Training nach und nach zu steigern. Profis hingegen stellen die Gegenstromanlage auf ein hohes Niveau ein und schwimmen so ihren Grenzen entgegen.

Verschiedene Arten der Installation

Es gibt grundsätzlich zwei Wege, eine Gegenstromanlage in den Pool zu integrieren: Einbau und Einhängen. Beim Einbau wird die Anlage direkt in die Planung des Pools mit einbezogen.

Wegen der eher aufwendigen Installation ist ein nachträglicher Einbau kaum möglich – wer über den Bau eines Pools nachdenkt, sollte diese Form der Gegenstromanlage also von Anfang in seine Überlegungen mit einbeziehen.

Die Ausweichmöglichkeit stellen nachträglich eingehängte Gegenstromanlagen dar, die auch bei Aufstell-Pools zum Einsatz kommen. Auch diese Varianten sind sehr robust und eignen sich sogar als Sitzgelegenheit. Gegenstromanlagen können je nach Modell und Funktionsweise zwischen 1.000 und etwa 4.000 Euro kosten.

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