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Swimmingpool kaufen: Was Sie vor dem Kauf beachten sollten

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Swimmingpool kaufen: Was Sie vor dem Kauf beachten sollten

25.09.2014, 15:41 Uhr | nizure

Der Traum vom Swimmingpool im eigenen Garten kann teuer werden. Hier spielen viele Faktoren zusammen: Form, Material und Größe, aber auch Standort und Aufstellungsart sind wichtig. Lesen Sie hier, was Sie vor dem Kauf eines Swimmingpools beachten sollten.

Swimmingpool in allen Formen und Größen

Die Auswahl an Pools im Handel ist groß. Von kleinen Pools aus Gummi über Fertigpools aus Polyester, Stahlwandpools bis hin zu Betonpools ist alles zu finden. Jede Variante gibt es zudem in verschiedenen Formen und Größen.

Vor dem Kauf sollten Sie überlegen, wofür Sie den Pool nutzen möchten und wie viele Personen diesen gleichzeitig nutzen sollen. Zum Planschen eignet sich meist ein rundes Becken, möchten Sie hingegen ganze Bahnen schwimmen, dann sollten Sie zu einem großen rechteckigen Pool greifen.

Zum Aufstellen oder zum Eingraben: Wo liegen die Unterschiede?

Bei den Kosten kommt es auch darauf an, wie Sie den Pool aufstellen möchten. Einige Poolbecken lassen sich komplett im Boden eingraben, manche können nur aufgestellt werden, andere wiederum müssen teileingelassen werden.

Wenn Sie Ihren Pool im Boden versenken möchten, müssen Sie mit höheren Kosten in der Anschaffung rechnen, da Sie den Boden erst ausheben und ein Fundament gießen müssen. Auch erfordern eingegrabene Fertigpools meist eine Hinterfüllung mit Magerbeton, diese schützt das Becken vor dem Druck aus dem umliegenden Erdreich. All das sollten Sie in Ihrer Planung bedenken.

Die günstigste Variante für einen eigenen Pool ist daher ein fertiger Aufstellpool, den Sie, wie der Name schon sagt, nur aufstellen müssen und direkt benutzen können. Einige Aufstellbecken haben bereits eine ansprechende Ummantelung aus Holz oder Steinimitat, günstige Becken kommen in der bekannten weißen Farbe oder in Türkis daher.

Der Swimmingpool als Komplettset

Manche Firmen bieten ganze Komplettsets an, darin enthalten sind Poolbecken, Poolleiter, Pooltechnik, wie Pumpe, Skimmer und Filteranlage und ein Wasserpflegeset mit Reinigungsmitteln. Der Inhalt eines Sets ist aufeinander abgestimmt und kostet zwischen 1.000 und 5.000 Euro.

Achten Sie beim Kauf aber darauf, ob Sie das Becken aufstellen können oder eingraben müssen. Einige Poolbecken müssen aufgrund der Statik im Boden eingelassen werden.

Welche Unterhaltskosten auf Sie zukommen

Wie viel der Unterhalt des Gartenpools kostet, hängt von verschiedenen Aspekten ab. Hier spielen vor allem die Größe und Art des Becken eine große Rolle. Weitere Faktoren sind die Nutzungsdauer, der Standort des Pools, die Poolabdeckung oder der Einsatz von Pooltechnik.

Ein großer, freistehender Pool, der in guter Sonnenlage steht und daher nicht viel beheizt werden muss, kann im Unterhalt günstiger sein als ein kleiner Pool, der komplett im Schatten liegt und ganzjährig genutzt und beheizt wird.

Grundsätzlich rechnet man bei kleinen Pools mit jährlichen Kosten zwischen 500 und 1.000 Euro. Um die Kosten besser abschätzen zu können, können Sie sich auch von einem Fachmann beraten lassen.

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