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Schottergärten einfach wieder begrünen


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So lassen sich Schottergärten wieder begrünen

Von dpa
Aktualisiert am 24.09.2019Lesedauer: 2 Min.
Der Hauswurz: Diese Pflanzenart fühlt sich besonders in kiesig-steinigen Flächen wohl.
Der Hauswurz: Diese Pflanzenart fühlt sich besonders in kiesig-steinigen Flächen wohl. (Quelle: Candy Welz/dpa-tmn-bilder)
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Schottergärten werden angelegt, weil dadurch wenig Arbeit und Zeit in den Garten investiert werden muss – doch besonders gut für die Natur sind sie nicht. Es gibt eine Alternative

Eigentlich ist die Beseitigung der steinernen Flächen, der Vliese und Folien darunter sehr aufwendig und teuer – gerade, wenn auch neue Erde aufgeschüttet werden muss. Doch Schottergärten lassen sich einfach wieder begrünen.

Wie wird ein Schottergarten wiederbepflanzt?

Hoher Aufwand und hohe Kosten können größtenteils umgangen werden, indem Hobbygärtner Pflanzen einsetzen, deren natürliche Wachstumsbedingungen gerade diese Art der Bodengestaltung entsprechen. Darauf weist die Gesellschaft der Staudenfreunde (GdS) hin.

Für die Pflanzung muss auch nicht das ganze Areal aufbereitet werden, sondern es reicht, wenn man die vorhandenen Kiesel, Schottersteine oder Splitt zur Seite schiebt und dann die darunterliegende Folie oder das Unkrautvlies entfernt, erläutert die Gesellschaft.

Das Entfernen der Folie ist nötig, damit die Pflanzen anwachsen können, aber auch Regenwasser abfließen kann. Staunässe würde die Pflanzen gefährden oder die Ansiedlung von Algen und Moose begünstigen. Nach dem Setzen aber empfiehlt es sich die Steine wieder auf der Fläche zu verteilen und Zwischenräume mit Sand aufzufüllen.

Welche Pflanzenarten sind geeignet?

Es gibt eine Vielzahl an Stauden, Gräsern und Kleinsträuchern, die sich in kiesig-steinigen Flächen wohlfühlen, erläutert die Gesellschaft der Staudenfreunde. Sie kommen in der Regel auch praktisch ohne Pflege aus – ausgenommen einem Rückschnitt im Februar oder März. Außerdem sind Kiesflächen ungünstig für Unkräuter, die aufgrund der Steinschicht kaum Chancen haben, sich zwischen den Stauden anzusiedeln.

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Für diese mit Steinen belegten, aber begrünten Flächen – in der Regel auch als Steingärten bezeichnet – empfehlen sich beispielsweise:

  • Fetthennen
  • Dach- und Hauswurze
  • Karthäusernelken
  • Wolfsmilch
  • Schleierkraut
  • Katzenpfötchen

Um der steigenden Zahl von Schottergärten entgegenzuwirken, leben viele Kommunen Förderprogramme zur Wiederbepflanzung auf. Es gibt bereits auch einzelne Ansätze, um diese Art der Gartengestaltung zu verbieten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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