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Gefahr im Garten: Diese Todesfallen lauern auf Katzen und Co.

Gefahr im Garten  

Wie Sie Ihre Haustiere vor Todesfallen schützen

26.06.2020, 18:07 Uhr | dpa

Gefahr im Garten: Diese Todesfallen lauern auf Katzen und Co.. Katze balanciert auf Gartenzaun: Pestizide schaden auch Katzen, wenn sie vergiftete Mäuse fressen. (Quelle: Getty Images/Phil Millster)

Katze balanciert auf Gartenzaun: Pestizide schaden auch Katzen, wenn sie vergiftete Mäuse fressen. (Quelle: Phil Millster/Getty Images)

Offenes Fenster, Gartenteich oder Regentonne: Streifen Katzen durch ihr Revier, begegnen ihnen viele Verlockungen — manche enden für sie fatal. Doch Gartenbesitzer können die Tiere vor den Gefahren beschützen.

Katzen sind von Natur aus neugierig, was ihnen zum Verhängnis werden kann. Denn im Garten gibt es viele Gefahren. Der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) gibt Tipps, wie Gartenbesitzer ihr Grundstück katzensicher gestalten können.

Meistens sind Katzen vorsichtig. Doch wenn sie Beute verfolgen, übernimmt der Jagdinstinkt. Im Eifer des Gefechts könnte der Stubentiger in die Regentonne fallen. Manchmal endet das tödlich.

Die meisten Katzen können schwimmen. Doch wenn der Wasserstand zu niedrig ist schaffen es die wenigsten, aus eigener Kraft über den Rand zu klettern. Um solche Vorfälle zu vermeiden, können Gartenbesitzer ihre Regentonnen besser absichern. Das gelingt zum Beispiel durch einen Deckel, der die Tonne verschließt.

Unterschätzte Gefahren im Garten entschärfen

Auch größere Wasserstellen wie Schwimmbecken sind unabgedeckt gefährlich. Damit Katzen (aber auch Igel oder Eichhörnchen) nicht ertrinken, rät der IVH ein schräges Brett oder kleine Stufen zum Hochklettern in den Pool einzubauen.

Ein Gartenteich sollte ebenfalls mindestens eine flache Stelle am Ufer haben. So schaffen es die Tiere leichter an Land.

Offene Kellerfenster ohne Insektengitter sowie gekippte Fenster im Erdgeschoss können für Katzen das Todesurteil bedeuten. Möglicherweise bleiben sie im Spalt stecken und verletzen sich dabei innere Organe.

Stehen Garagen, Geräteschuppen oder Gartenhäuser länger offen, empfiehlt der IVH, die Räume gründlich zu kontrollieren. Falls ein Tier dort Zuflucht gesucht hat, sperrt man es nicht aus Versehen ein.

Gartenbesitzer sollten außerdem keine Gifte gegen beispielsweise Ratten auslegen. Denn Pestizide gefährden mehr Tiere als nur Schädlinge. Wenn Katzen vergiftete Mäuse fressen, kann das zu qualvollen Intoxikationen mit tödlichem Ausgang führen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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