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Giftige Pflanzen fĂŒr Katzen: Gefahren im eigenen Garten?

om (CF), helack

Aktualisiert am 21.05.2015Lesedauer: 2 Min.
Das in den Tulpenzwiebeln enthaltene Gift Tulipanin, kann fĂŒr den Stubentiger gefĂ€hrlich werden.
Das in den Tulpenzwiebeln enthaltene Gift Tulipanin, kann fĂŒr den Stubentiger gefĂ€hrlich werden. (Quelle: /Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Giftige Pflanzen fĂŒr Katzen kommen zahlreich im Garten vor. Daher raten Experten zur besonderen Vorsicht bei Jungtieren, deren Neugier sie schnell in Gefahr bringt. Bei welchen Pflanzen die Knabberei gefĂ€hrlich werden kann und was Sie bei Vergiftungserscheinungen tun sollten.

Giftige Pflanzen fĂŒr Katzen – ein Überblick


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Ob Eibe, Geranie, Krokus, Löwenzahn, Drachenbaum oder Stechapfel – giftige Pflanzen fĂŒr Katzen gibt es viele, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Gerade fĂŒr Gartenliebhaber ist wichtig zu wissen, dass viele schön anzusehende Zierpflanzen auch giftig sein können.

So sind zum Beispiel auch die Wurzeln der Begonie sehr giftig fĂŒr Katzen. Als ebenso giftig erweist sich der in vielen GĂ€rten allgegenwĂ€rtige Efeu. Der Verzehr von BlĂ€ttern, Beeren, Fruchtfleisch, StĂ€ngeln oder Pflanzensaft der Kletterpflanze kann bei Katzen zu starken Vergiftungserscheinungen fĂŒhren.

Selbst die so unscheinbare Gartentulpe oder das Schneeglöckchen kann Koliken beim geliebten Vierbeiner auslösen. Weitere giftige Pflanzen fĂŒr Katzen sind: Fingerhut, Hyazinthe, Clematis, Ginster, Oleander, Maiglöckchen, Tollkirsche, Lilien, die BlĂ€tter des Buchsbaums und der Thuja, Kirschlorbeer, Rhododendron, Yucca oder auch die Samen des Wunderbaums.

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Woran Sie eine Vergiftung erkennen können

Je nach Art des Giftes kommt es zu unterschiedlichen Symptomen. Ist das Zentrale Nervensystem betroffen, können KrampfanfÀlle und Bewusstseinsstörungen auftreten. HÀufig kommt es zu Erbrechen oder Durchfall. Auch blasse MundschleimhÀute, vermehrtes Speicheln, Zittern, Unruhe, Taumeln und LÀhmungserscheinungen deuten auf eine Vergiftung hin. Entscheidend ist, wie und in welchen Mengen das Tier den Stoff aufgenommen hat.

Was zu tun ist, wenn Ihre Katze eine giftige Pflanze gefressen hat

Besonders gefĂ€hrlich fĂŒr das Herz-Kreislauf-System Ihres Stubentigers sind drei beliebte Pflanzen: Der Blaue Eisenhut als die giftigste Pflanze Mitteleuropas, dessen Gift allein durch BerĂŒhrung in die Haut eindringt, die Engelstrompete und die Rinde der falschen Akazie. Bei Kontakt Ihrer Katze mit einer dieser Pflanzen ist eine tierĂ€rztliche Behandlung unabdingbar.

Auch wenn es Ihnen nicht möglich ist, Ihre Katze immer im Auge zu behalten, sollten Sie sensibel gegenĂŒber möglichen Symptomen fĂŒr eine Vergiftung sein. Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Haustier Giftpflanzen verzehrt hat, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen und verdĂ€chtige Pflanzenteile fĂŒr die Diagnose bereithalten.

Vergiftungen im Garten verhindern

Der Leiter der Zentrale der Tierschutzorganisation "TASSO" Philip McCreight rĂ€t, dass man sich nicht darauf verlassen sollte, dass Hunde oder Katzen von sich aus keine Pflanzen fressen. Besonders Jungtiere mit großem Spieltrieb und noch grĂ¶ĂŸerer Neugier neigen dazu, unvorsichtig zu sein und an Pflanzen zu knabbern.

Laut dem Portal "wissen.de" sind Vergiftungen durch Orchideen und lilienartige GewĂ€chse bei Katzen am hĂ€ufigsten. Auf diese sollten Sie nach Möglichkeit im Garten verzichten. Lassen Sie sich ĂŒber mögliche Gefahren durch Pflanzen von Ihrem Tierarzt beraten.

Weitere Artikel

Stellen Sie Ihrem vierbeinigen Mitbewohner am besten Katzengras und Katzenminze bereit, damit die Samtpfote an diesen knabbert. FĂŒr den Garten eignen sich gut ungiftige Pflanzen – zum Beispiel Lavendel, Baldrian, Ringelblume, Kamelie, Kornblume oder Kapuzinerkresse.

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