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Einen Walnussbaum pflanzen: So gehen Sie am besten vor

t-online, Frank Wündsch

11.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Walnussbaum pflanzen: Am besten wird der Walnussbaum Mitte April gepflanzt.
Walnussbaum pflanzen: Der beste Monat zum Pflanzen ist der April. (Quelle: bazza1960/Getty Images)
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Ein Samenkorn ist schnell in die Erde gebracht. Soll in Ihrem Garten daraus ein Walnussbaum wachsen, müssen Sie aber einiges beachten.

Das Wichtigste im Überblick


  • Und wussten Sie schon, dass die Walnuss ...

Sie wollen in Ihrem Garten einen Walnussbaum zum Wachsen bringen. Ein Baum ist ein Baum? Nein. Die Walnuss braucht ihre eigene Pflege, bevor sie Früchte trägt. Und der Walnussbaum kann bis zu 20 Meter hoch und acht Meter breit werden. Wenn die Frucht des Baums erntereif ist, hat sich der Einsatz gelohnt. Und Sie haben über viele Jahre Freude am Genuss seiner Früchte. Hier erfahren Sie, was Sie bei der Pflanzung beachten sollten.


Bäume pflanzen, Welt retten

Ein Baum kann im Laufe seines Lebens viel CO2 binden.
Ein schöner grüner Rasen ist nicht das Beste für die Natur.
+1

Wie muss der Boden in Ihrem Garten beschaffen sein?

Die Walnuss als sommergrüner Laubbaum mag feuchten und etwas sandigen Boden. Da der Baum zu den "Tiefwurzlern" zählt, sollte der Boden ebenso tiefgründig beschaffen sein. Zu viel an Sand und Nässe sowie eine schlechte Belüftung tun dem Baum nicht gut. Leicht sauer oder alkalisch darf der Boden dagegen sein.

Wann soll der Samen in die Erde?

Mitte April ist hierfür die beste Zeit. So kann er vor dem ersten Frost Wurzeln schlagen. In milderen Gegenden Deutschlands ist auch der Herbst für eine Pflanzung geeignet. Das Pflanzloch planen Sie mit etwa 80 bis 100 cm Breite und 50 cm Tiefe ausreichend groß ein. Füllen Sie es mit Komposterde oder einem Langzeitdünger. Ein Stützpfahl schützt die junge Walnuss vor dem Wind. Hat der Baum seinen Halt gefunden, füllen Sie das Pflanzloch mit Pflanzerde auf. Gießen Sie gerade zu Beginn seines Wachstums den Sämling regelmäßig.

Standort , Abstand, Schutz

Geben Sie Ihrem Bäumchen Freiraum, damit es zum Baum werden kann. Die Walnuss möchte frei und luftig stehen. Ein Mindestabstand von etwa acht bis zehn Metern zu Hauswänden und Zäunen ist einzuhalten. Der Baum wächst in die Breite, mit ausladender Krone. Daher braucht er bis zu 100 Quadratmeter Raum. Die Nuss wiederum mag Sonne. Um sie im Winter vor der Kälte zu schützen, ist ein südseitiger Standort vorzuziehen.

Und wussten Sie schon, dass die Walnuss ...

  • eine der ältesten uns Menschen bekannten Baumarten ist,
  • bereits in der Steinzeit als Nahrungsmittel verwendet wurde,
  • Früchte hat, die energiereich sind und schnell sättigen,
  • in Salaten, Pasta, Torten und selbst in Likören Verwendung findet,
  • als Brennholz gefällt,
  • in vielen Ländern vom Aussterben bedroht ist,
  • vom Tischler zum Bau von Möbeln genutzt wird,
  • als Heilpflanze bekannt ist,
  • eine Fliege als Bewohner hat – die Walnussbaumfruchtfliege – und vor ihr als Schädling Angst haben muss?

Eine Aufgabe fürs Leben

Bis aus dem Samen Stamm und Krone erwachsen sind, vergehen Jahre und Jahrzehnte. Der Baum will gehegt und gepflegt werden, soll er denn Früchte tragen. Doch ist die Hege getan und der Baum steht prächtig in Ihrem Garten, hat sich die Geduld ausgezahlt. Zudem lässt es sich im Schatten des Baumes an heißen Tagen hervorragend ruhen. Und die Enkel können das dann auch.

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Verwendete Quellen
  • gartenjournal.net : "Walnussbaum pflanzen – so geht’s"
  • mein-schoener-garten.de: "Walnuss, Nussbaum"
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