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Akeleiblättrige Wiesenraute: Diese Pflanze sollten Sie kennen


Natur tut gut
Akeleiblättrige Wiesenraute: Diese Pflanze sollten Sie (er)kennen

t-online, Kerstin Helbig

10.07.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 0313805758Vergrößern des BildesUm die Übertragung von Krankheiten zu vermeiden, sollten die Pflanzen nicht zu gedrängt stehen. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/AnnaReinert/imago)
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Der einzige heimische Vertreter der Wiesenrauten zeigt sich dekorativ und pflegeleicht. An folgenden Merkmalen erkennen Sie die Akeleiblättrige Wiesenraute.

Die Akeleiblättrige Wiesenraute zählt zu den Hahnenfußgewächsen. Das Verbreitungsgebiet reicht von Europa bis in das raue Sibirien oder nach Japan. Die Pflanze wird mit ihren fluffigen Blütenbüscheln zum Hingucker im Gartenbeet und fühlt sich besonders in Wassernähe wohl.

Auf diese Merkmale kommt es an

Damit Sie die Staude nicht verwechseln und garantiert die richtige Pflanze in Ihren Garten holen, achten Sie auf folgende Erkennungszeichen:

  • Wuchshöhe zwischen einem Meter und 1,20 Meter
  • blaugrüne Blattfärbung
  • Blütezeit zwischen Mai und August
  • zierliche violette Rispenblüten
  • zahlreiche hängende Kapselfrüchte

Die Verwandtschaft zur Akelei machen die Blätter deutlich. Die in lockeren Büscheln angeordneten Blütenstände machen die Akeleiblättrige Wiesenraute zur Zierde. Wenn Sie nicht möchten, dass sich das Hahnenfußgewächs fleißig selbst aussät, entfernen Sie die Kapselfrüchte mit den Samen rechtzeitig.

Die Akeleiblättrige Wiesenraute im Garten

Die Akeleiblättrige Wiesenraute kann in der Sonne oder im Halbschatten wachsen. Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit ist von Vorteil. Der Boden darf gerne nass sein. Staunässe kann der wasserliebenden Pflanze nichts anhaben. Beim Gießen dürfen Sie auf Leitungswasser zurückgreifen, denn die Akeleiblättrige Wiesenraute verträgt ein kalkreiches Substrat.

Setzen Sie nicht mehr als vier Pflanzen pro Quadratmeter Fläche ins Beet. Drängeln sich die Pflanzen zu dicht aneinander, wird die Akeleiblättrige Wiesenraute angreifbar für Echten Mehltau und andere Pilzkrankheiten.

Pflege und Vermehrung

Der Pflegeaufwand ist sehr gering. Hat es längere Zeit nicht geregnet, darf die Bewässerung nicht versäumt werden. Wenn Sie die Ausbreitung der wuchsfreudigen Pflanze eingrenzen möchten, schneiden Sie die welken Blüten zeitnah ab.

Um die Pflanze zu vermehren, teilen Sie den Wurzelballen. Die beste Zeit hierfür ist das Frühjahr. Es ist jedoch nicht unbedingt notwendig, die Wiesenraute zu teilen, damit sie üppig wächst und sich gut entwickelt.

Verwendete Quellen
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