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Vögel füttern: Katzensichere Futterstelle – Fünf Tipps


Vögel katzensicher füttern: Tipps für die Futterstelle im Garten

t-online, Frank Wündsch

Aktualisiert am 09.02.2024Lesedauer: 2 Min.
imago 87533754Vergrößern des BildesKatze auf der Vogeljagd: Dieses Futterhaus ist für die Vögel nicht sicher genug angebracht. (Quelle: Astrid08/imago)
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Wenn Sie im Garten Vögel füttern, heißt es aufgepasst: Denn auf dem Speiseplan von Katzen stehen auch Amsel und Co. Welche Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll sind.

Katzen sind gute Jäger. Auf leisen Pfoten schleichen sie sich an und erbeuten Vögel, die sich am Futterhaus gütlich tun oder an einer Tränke Wasser nehmen. Damit das Singen und Zwitschern in Ihrem Garten kein tragisches Ende nimmt, empfiehlt sich eine katzensichere Futterstelle. Mit welchen Vorsichtsmaßnahmen Sie der Vogelwelt helfen, lesen Sie im Folgenden.

Futterhaus katzensicher machen

  • Hängen Sie das Vogelhaus in einer Mindesthöhe von zwei Metern auf. Verwenden Sie als Pfahl eine glatte Metall- oder Kunststoffstange. Das erschwert der Katze das Hinaufklettern.
  • Vögel brauchen bei der Futteraufnahme freie Sicht nach allen Seiten. Stellen Sie Futterhaus und Tränke weit abseits von Gebüschen auf, idealerweise mindestens 1,5 Meter entfernt. Das nimmt dem Jäger die Deckung und verhindert ein unbemerktes Anpirschen.
  • Befindet sich das Futterhaus in einem Baum, platzieren Sie es frei hängend an einem Seitenast. Alternativ hindert eine Kunststoff- oder Blech-Manschette am Stamm Katzen am Klettern.
  • Steht das Häuschen auf Ihrem Balkon, haben Katzen in der Regel keinen Zutritt.

Duftstoffe halten Katzen fern

Katzen mögen den Geruch bestimmter Pflanzen nicht. Dazu zählen Minze und Zitronenmelisse, aber auch Rosmarin, Weinraute, Italienische Strohblume und Lavendel. Diese Gewächse üppig um das Futterhaus gepflanzt, schützen Sie Vögel vor unliebsamen Überraschungen.

Doch Vorsicht: Katzen sind Individualisten. Was die eine stört, erträgt die andere mit Leichtigkeit. Eine Vielfalt an Pflanzen macht es wahrscheinlicher, dass einer der Gerüche der Katze den Appetit verdirbt.

Tipp: Die sogenannte Verpiss-dich-Pflanze, eine Pflanze aus der Familie der Harfensträucher verströmt einen intensiven Mentholgeruch, den Katzen nicht mögen.

Nicht nur der Geruch bestimmter Pflanzen nimmt Katzen die Jagdlust. Klein geschnittene Zwiebeln und Knoblauch, Chili, ätherische Öle und Nelkenöl tragen hierzu ebenfalls bei.

Verwendete Quellen
  • nabu.de: "Tipps für Katzen- und Vogelfreunde"
  • lbv.de: "Katzen und Vögel - Ein gespanntes Verhältnis"
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