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Holzwürmer erkennen: Ist Ihr Holz befallen?

Gemeiner Nagekäfer  

Holzwürmer erkennen: Ist Ihr Holz befallen?

09.07.2017, 08:50 Uhr | uc (CF)

Holzwürmer erkennen: Ist Ihr Holz befallen?. Ein Holzwurm im Holz in Großaufnahme. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Germanovich)

Holzwürmer lieben Hölzer aller Art. (Quelle: Germanovich/Thinkstock by Getty-Images)

Wer in seinem Haus viel Holz verbaut hat, sollte wissen, wie er Holzwürmer erkennen kann. Je früher man den unliebsamen Mitbewohner, von Fachleuten Gemeiner Nagekäfer genannt, entdeckt, desto besser lässt sich dagegen vorgehen.

Gemeiner Nagekäfer liebt Hölzer aller Art

Ein Gemeiner Nagekäfer macht seinem Namen alle Ehre. Egal, ob Laub- oder Nadelholz, er nistet sich allzu gern in Balken, Brettern, Verkleidungen, Dielen und Möbeln eines Hauses ein und frisst sich voll. Zurück bleibt marodes Holz, das häufig komplett ausgetauscht werden muss. Das ist mitunter ziemlich kostspielig. Umso wichtiger, dass Sie Holzwürmer erkennen können.

Entdecken Sie im Holz Löcher, können Sie eine Hörprobe durchführen. Schlagen Sie mit einem Hammer vorsichtig auf das Holz. Federt und klingt dieses leicht nach, handelt es sich um gesundes Holz, klingt es hingegen dumpf und trocken, spricht dies für einen Befall.

Rechtzeitig Holzwürmer erkennen und beseitigen

Durch die Hörprobe allein ist jedoch noch nicht geklärt, ob sich ein Gemeiner Nagekäfer eingenistet hat oder ob es sich um alte Schäden handelt. Für einen akuten Holzwurmbefall sprechen kleine Häufchen Holzmehl, die auf dem Boden unter dem entsprechenden Holz zu finden sind. In solch einem Fall sollten Sie am besten einen Fachmann zurate ziehen, der Holzwürmer erkennen und wenn nötig den Schädling entfernen kann.

Ein Gemeiner Nagekäfer ist übrigens nicht der einzige Übeltäter, der in Ihrem Haushalt infrage kommt. Es könnte sich ebenso gut um einen Hausbock, eine Holzwespe, einen Splintholzkäfer, eine Anobie oder einen Borkenkäfer handeln.

Die Möglichkeiten der Bekämpfung reichen von thermischen Behandlungen, bei denen mit Temperatur von über 60 Grad gearbeitet und der Schädling so entfernt wird bis zu chemischen Methoden.

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