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Grönlandhai: Taucherin kommt Eishai ungewöhnlich nah | Video


Urgestein der Tiefsee
Rätselhafte Wesen: Aufnahmen zeigen seltenen Hai ganz nah


Aktualisiert am 02.03.2024Lesedauer: 1 Min.
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Wiegen bis zu 2,5 Tonnen: Hier kommt die Taucherin einem Eishai ganz nah.

Sie können über 500 Jahre alt werden: Eishaie geben Forschern bis heute Rätsel auf. Eine Extremtaucherin kam einem Exemplar ungewöhnlich nah.

Eishaie, auch Grönlandhaie genannt, leben eigentlich in der nordatlantischen Tiefsee. Beobachtungen zufolge können die Tiere über 2.000 Meter tief tauchen. Nur wenn sie Beute riechen, schwimmen sie an die Oberfläche.

Weil die Haie schwer anzutreffen sind, ist nicht viel über sie bekannt. Erst vor ein paar Jahren fanden Wissenschaftler heraus, dass die Tiere bis zu 500 Jahre alt werden können. Das macht sie zu den am längsten lebenden Wirbeltieren, nur Schwämme können noch älter werden.

Tierfilmerin Christina Karliczek Skoglund hat sich im arktischen Gewässer auf die Suche nach den "Methusalems der Meere" gemacht – und hatte Erfolg. Sie kam einem Grönlandhai ganz nah.

Die Bilder, die dabei entstanden sind, und wie sich die Taucherin bei der Begegnung gefühlt hat, sehen Sie im Video oben oder wenn Sie hier klicken.

(Quelle: Uli Kunz/Pressematerial)

Zur Person

Christina Karliczek Skoglund ist Extremtaucherin und Filmemacherin, die bereits an mehreren Dokumentationen des NDR, der britischen BBC und von National Geographic mitgewirkt hat. Sie hat sich auf die Unterwasserwelt spezialisiert und dreht dort unter teils extremen Bedingungen.

Das Video ist ein Ausschnitt aus dem ARD-Zweiteiler "Geister der Arktis". Die beiden Filme zu Narwalen und Eishaien können Sie ab dem 4. März 2024 hier in der ARD-Mediathek in voller Länge sehen.

Der Zweiteiler begleitet die ARD-Reihe "Eisige Welten – Grönland und Schweden" von Erlebnis Erde. Der erste Teil "Wildes Grönland – Eiswelt im Wandel" ist am 4. März 2024 um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen. Am 11. März 2024 um 20.15 Uhr folgt Teil 2 "Schweden – Ruf der Wildnis".

Verwendete Quellen
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