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Elektrogrill im Test: Grill-Haube zersplittert bei Sicherheits-Check


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Haube von Elektrogrill zersplittert im Test

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 01.06.2015Lesedauer: 2 Min.
Beim Grill "HD6360" von Phillips zersprang die Glashaube im Test.
Beim Grill "HD6360" von Phillips zersprang die Glashaube im Test. (Quelle: Stiftung Warentest)
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Auch wenn es bei Grill-Puristen nicht ohne Holzkohle geht - Elektrogrills sind auf dem Vormarsch und durchaus eine praktische Sache. Ohne Dreck und Qualm produzieren die Geräte in kurzer Zeit gut gebräunte Steaks und Würstchen, wie ein Test der Stiftung Warentest zeigt. 16 Elektrogrills haben die Tester untersucht. Bei zwei Modellen allerdings zersprang die Glashaube im Härtetest.

Unter den Geräten befanden sich sieben Flächengrills, bei denen die Hitze nur von unten kommt, und neun Kontaktgrills, bei denen gleichzeitig von unten und oben Hitze kommt. Insgesamt war das Ergebnis zufriedenstellend: Acht Geräte erhielten das Urteil "Gut", fünf waren "befriedigend" und eines "ausreichend", berichtet die Zeitschrift "Test" (Ausgabe 6/2015).


Elektrogrills im Test

Testsieger wurde der "Optigrill GC702D" von Tefal (173 Euro). Er erreichte die Note "gut" (2,2). Die Tester loben seine Automatikprogramme und die gute Wärmeverteilung. Außerdem zeigt das Gerät den Garzustand an.
Für mehr Esser empfiehlt die Stiftung Warentest den Flächengrill "BBQ 2002" von Rommelsbacher (88 Euro). Er überzeugte im Test durch einfache Bedienbarkeit und guten Grillergebnissen. Dafür gab es die Note "gut" (2,4).
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Splitter und Rauch

In puncto Sicherheit fielen die Geräte "HD6360" von Philips (115 Euro) und "PG 8527" von Severin (70 Euro) negativ auf. Beide Elektrogrills haben einen Glasdeckel. Bei der Sicherheitsprüfung wurden alle Geräte mit voller Leistung und kurzgeschlossenem Thermostat so lange aufgeheizt, bis die eingebaute Temperatursicherung ansprang. Doch bei diesen beiden Modellen reagierte die Sicherung zu spät, die Glasdeckel zersprangen schon vorher. "Die Griffe landeten neben dem Grill. Rauch stieg auf, stechender Geruch verbreitete sich", schreiben die Tester.

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Sobald der Temperaturregler defekt ist, könnte es laut Stiftung Warentest bei diesen Geräten auch im Normalgebrauch zu derartigen, gefährlichen Situationen kommen. Beide Flächengrills fielen deshalb mit "Mangelhaft" durch.

Schnell einsatzbereit

Positiv bewerten die Tester, dass die meisten Grills schnell einsatzbereit waren und der Stromverbrauch relativ gering war. Einige Modelle meldeten schon nach wenigen Minuten Betriebsbereitschaft. Zum Vergleich: Bei einem Holzkohlegrill vergeht rund eine halbe Stunde.

Welchen Grill die Tester empfehlen

Am besten schnitt der "Optigrill GC702D" von Tefal (173 Euro) ab, er erreichte die Note "Gut" (2,2). Der Kontaktgrill eigne sich besonders für zwei bis vier Esser. Die Tester loben seine Automatikprogramme und die gute Wärmeverteilung. Lediglich das Wurstprogramm erwies sich im Test als langsam. Der Flächengrill "BBQ 2002" von Rommelsbacher (88 Euro) bietet Platz für bis zu zehn Würste gleichzeitig und er überzeugte durch einfache Bedienbarkeit sowie gute Grillergebnisse. Dafür gab es ebenfalls die Note "Gut" (2,4).

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