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Ja, die Redaktion hat fĂŒr diesen Ratgeberartikel alle relevanten Fakten recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Die acht grĂ¶ĂŸten Dessertpannen – und wie Sie sie vermeiden

Von t-online, sah

Aktualisiert am 28.08.2021Lesedauer: 4 Min.
Pudding: Nicht immer gelingt er auf Anhieb.
Pudding: Nicht immer gelingt er auf Anhieb. (Quelle: Lynne Mitchell/getty-images-bilder)
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KlĂŒmpchen im Pudding, buttrige Sahne oder geronnenes Mousse au Chocolat: Auch bei SĂŒĂŸspeisen passieren immer wieder Pannen, die Hobbyköchen den Genuss vermiesen. Doch wer ein paar kleine Tricks kennt, kann dem leicht vorbeugen.

Das Wichtigste im Überblick


Ein leckerer Nachtisch soll das Essen abrunden – und ist fĂŒr einige sogar der heimliche Höhepunkt eines MenĂŒs. Ärgerlich, wenn dann etwas misslingt. Wir verraten, worauf es bei der Dessertzubereitung ankommt.


Tipps rund um das Backen

FĂŒr Blechkuchen wird meist ein RĂŒhrteig verwendet. Dieser geht schnell und Sie können kaum etwas falsch machen. Das simple Grundrezept besteht aus wenigen Zutaten: Butter, Zucker, Eier, Mehl und Backpulver reichen aus, um einen leckeren Kuchen zu zaubern. Belegt wird der Teig anschließend hĂ€ufig mit Obst, wie Heidelbeeren oder Rhabarber. Sollte sich noch ein wenig Zeit finden, so kann man den Kuchen mit Streuseln oder Baiser verfeinern.
Ein klassisches Beispiel fĂŒr einen Hefeteig ist Zwetschgenkuchen. Bei diesem Teig ist neben den richtigen Zutaten vor allem Zeit und Muskelkraft gefragt. Werden die Grundregeln beachtet, so gelingt der Kuchen jedoch garantiert: Die Milch fĂŒr den sogenannten Vorteig darf beispielsweise nicht wĂ€rmer als 45 Grad sein, da sonst die zugegebene Hefe zerstört wird. Außerdem sollte man Zugluft unbedingt vermeiden und eine Gehzeit von circa 60 Minuten einplanen.
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1. Panne: KlĂŒmpchen im Pudding

KlĂŒmpchen im Pudding kennt wahrscheinlich jeder Hobbykoch. Viele mögen sie sogar, doch die meisten stören sich an dem bröckeligen MundgefĂŒhl. Trotz fleißigen RĂŒhrens mit dem Schneebesen lĂ€sst sich das Pulver manchmal einfach nicht glatt rĂŒhren. Was also tun?

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Um kleine StĂŒcke im Pudding zu vermeiden, ist nicht nur gutes RĂŒhren wichtig. Die FlĂŒssigkeit, in die Sie das Pulver geben, sollte zudem möglichst warm sein. Das hilft schon ungemein, eine gleichmĂ€ĂŸige Masse herzustellen. Dann sollten Sie alles fĂŒr mindestens fĂŒnf Minuten richtig aufkochen, damit die StĂ€rke im Pulver die Masse richtig binden kann.

2. Panne: Tortenboden weicht durch oder ist zu trocken

Obstkuchen: Sie sind schnell gemacht und kommen immer gut an. Heimische Beeren machen die beliebten Kuchen Ă€ußerst vielseitig.
Obstkuchen: Sie sind schnell gemacht und kommen immer gut an. Heimische Beeren machen die beliebten Kuchen Ă€ußerst vielseitig. (Quelle: digitalgenetics/getty-images-bilder)

Doch nicht nur PuddingklĂŒmpchen sind Ă€rgerlich. Schade ist es auch, wenn der leckere Obstkuchen plötzlich ganz matschig wird, weil der Boden durchgeweicht ist. Der einfachste Trick ist, etwas Backpulver auf den Tortenboden zu geben. Mit einem Sieb lĂ€sst sich das Backpulver leicht und hauchdĂŒnn auf den Boden auftragen.

Ist der Kuchenboden dagegen zu trocken geworden, können Sie ihn mit Saft oder Likör retten. Stechen Sie ihn einfach mehrmals mit einem HolzstĂ€bchen ein und gießen Sie etwas FlĂŒssigkeit vorsichtig darĂŒber. So wird er ein wenig saftiger.

3. Panne: Kuchen bleibt in der Form

Ist der Kuchen angebacken und lĂ€sst sich nicht aus der Form lösen? Bevor das Backwerk zu zerbrechen droht, lassen Sie es am besten etwas abkĂŒhlen und versuchen spĂ€ter, es vorsichtig mit einem dĂŒnnen und spitzen Messer von der Form zu lösen. Ganz ohne SchĂ€den lĂ€sst sich das aber meist nicht bewerkstelligen. Besser ist es daher, bereits vor dem Backen die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Legen Sie Formen aus Metall am besten grundsĂ€tzlich mit Backpapier aus. Bei Silikonformen lohnt es sich, die Form zusĂ€tzlich mit Fett und einer feinen Zuckerschicht auszureiben. DafĂŒr reichen ganz normale Butter und weißer Zucker. Der Vorteil vom Zucker: Er schmeckt besser als Paniermehl, das oft gegen das Anbacken zum Einsatz kommt. Nicht jeder mag den leicht salzigen Geschmack und die krĂŒmelige Optik von Paniermehl am Kuchen.

Tipp: LĂ€sst sich der Kuchen nicht mehr retten, weil er zerbricht, können Sie ihn immer noch fĂŒr ein Schichtdessert verwenden. Zerbröseln Sie beispielsweise einen RĂŒhrkuchen dafĂŒr und fĂŒllen Sie die Brösel abwechselnd mit FrĂŒchten, einer leckeren Creme oder Sahne in eine Dessertschale.

4. Panne: Kekse sind zu trocken

Kekse: Sind sie zu hart geworden, mĂŒssen sie nicht entsorgt werden.
Kekse: Sind sie zu hart geworden, mĂŒssen sie nicht entsorgt werden. (Quelle: porosolka/getty-images-bilder)

Auch harte Kekse sind hĂ€ufig ein Ärgernis. Kaum hat man kurz nicht in den Ofen geschaut, sind sie zu hart geworden. Was also tun mit dem Blech? Kekse, die zu lange im Backofen waren, sind leider oft kaum noch zu retten: Doch Sie können versuchen mit einer sauberen SprĂŒhkanne einen leichten Wasserfilm aufzutragen, um etwas von der HĂ€rte zu nehmen. Allerdings lĂ€uft man dabei Gefahr, dass die Kekse aufweichen und verwĂ€ssern.

Daher empfiehlt es sich meist, trockene Kekse einfach weiterzuverarbeiten, etwa zu Bröseln fĂŒr einen Kuchenbelag oder als Streusel fĂŒr ein beliebiges Dessert.

5. Panne: Sahne wird zu Butter

Butter statt Sahne: Eine Dessertpanne, mit der ebenfalls viele Hobbyköche zu kĂ€mpfen haben. Doch auch hier gibt es Tipps, die das Gelingen sichern. Sahne sollten Sie nicht zu lange schlagen. Die richtige Konsistenz ist erreicht, wenn das GefĂ€ĂŸ umgedreht werden kann und nichts mehr herauslĂ€uft.

Und auch auf das GefĂ€ĂŸ kommt es an. Dieses sollte fettfrei und trocken sein. Zudem mĂŒssen alle Zutaten ordentlich kalt sein. Hilfreich ist es außerdem, das GefĂ€ĂŸ vorher gut durchzukĂŒhlen. Leichter ist das Schlagen von pflanzlicher Sahne. Diese kann man eigentlich nicht ĂŒberschlagen. Allerdings sind auch Geschmack und Konsistenz eine andere.

6. Panne: Mousse au Chocolat gerinnt

Mousse au Chocolat: Dieses Dessert ist etwas fĂŒr echte Genießer.
Mousse au Chocolat: Dieses Dessert ist etwas fĂŒr echte Genießer. (Quelle: mpessaris/getty-images-bilder)

Ebenfalls frustrierend ist es, wenn auf halber Strecke die Mousse au Chocolat gerinnt. Zu retten ist dann meist nichts mehr. Besser ist es, bereits bei der Zubereitung auf ein paar Punkte zu achten: Eine Mousse au Chocolat braucht nicht unbedingt Eier. Das Wichtigste ist eine gute und hochwertige KuvertĂŒre – mindestens 67 Prozent Kakaoanteil sollten es sein.

Auch ist es ratsam, auf die richtige Temperatur bei der Zubereitung achten. Bei 82 Grad kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Im Wasserbad sollte die Mousse dann noch langsam abgekĂŒhlt und wĂ€hrenddessen noch einmal aufgeschlagen werden. So kann nichts gerinnen.

7. Panne: Obstsalat wird braun

Ein paar Spritzer Limetten- oder Zitronensaft im Salat eignen sich am besten, um eine BraunfĂ€rbung des Obstes zu verhindern. Limette ist geschmacklich etwas weniger sauer. Allerdings mag nicht jeder den Beigeschmack der ZitrusfrĂŒchte.

Eine Alternative kann sein, das Obst mit einer aufgeschnittenen Zitrone oder Limette und etwas Zucker in ein wenig Wasser einzulegen: Hierbei lösen sich weniger Aromen aus den ZitrusfrĂŒchten als wenn der Saft direkt dazugegeben wird. Und auch etwas Orangensaft tut seinen Dienst.

8. Panne: Tortencreme wird nicht fest

Schnittfest soll die Creme sein, sonst quillt sie beim Anschneiden aus der Torte. Damit das nicht passiert, muss oft Gelatine her. FĂŒr eine Tortencreme lösen Sie die Gelatine am besten bei schwacher Hitze unter RĂŒhren auf. Wichtig ist, dass die Gelatine nicht kocht, sonst werden die standgebenden Strukturen der Gelatine zerstört und die Creme wird nicht richtig fest.

Im nĂ€chsten Schritt werden die Temperaturen der Creme und der Gelatine langsam einander angeglichen. DafĂŒr geben Sie zwei bis drei Esslöffel der Creme zur flĂŒssigen Gelatine und verrĂŒhren alles miteinander. Dies wiederholen Sie so lange, bis die Gelatine-Creme-Mischung Zimmertemperatur hat. Dann rĂŒhren Sie die Mischung unter die restliche Creme.

Der Temperaturausgleich ist wichtig, weil sich sonst FÀden bilden. Falls doch welche entstehen, können Sie die Masse noch einmal bei niedriger Temperatur erwÀrmen, bis sich die Schlieren auflösen. Das geht aber nur, solange noch keine Sahne untergehoben wurde.

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