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Edeka: Neuerung an der Wursttheke – Mehrwegdosen statt Einwegtüten

Einfaches System  

Neuerung an der Wursttheke bei Edeka

01.08.2018, 18:58 Uhr | AFP, t-online.de

Edeka: Neuerung an der Wursttheke – Mehrwegdosen statt Einwegtüten. Edeka-Filiale: Der Händlerverbund testet ein neues Pfandsystem. (Quelle: imago/Rene Traut/Hotspot-Foto)

Edeka-Filiale: Der Händlerverbund testet ein neues Pfandsystem. (Quelle: Rene Traut/Hotspot-Foto/imago)

Um Plastikmüll zu reduzieren, testet Edeka Plastikdosen statt Einwegtüten an der Wursttheke. Ist der Test erfolgreich, könnte das Pfandsystem bundesweit eingesetzt werden.

Die Supermarktkette Edeka testet Plastikdosen anstelle von Einwegtüten an der Wursttheke. Wie der Händlerverbund mitteilt, hat er ein Mehrwegsystem entwickelt, das künftig bundesweit eingesetzt werden könnte. Der erste Test startet in Büsum in Schleswig-Holstein. Dort können Kunden Wurst oder Käse in einer Dose kaufen, die sie beim nächsten Einkauf wieder zurückgeben können.

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"Das neue System ist einfach, praktisch und hilft dabei, Einwegverpackungen aus Plastik oder Papier zu vermeiden", erklärt ein Edeka-Sprecher. Ähnliche Dosen seien bereits in einzelnen Märkten im Einsatz. In Büsum wird nun getestet, wie sich solch ein Mehrwegsystem in der Breite einführen lässt.

Mehrwegdose kostet vier bis fünf Euro

Laut einer Sprecherin müssen Kunden, wenn sie das erste Mal eine Dose verwenden, je nach Größe vier oder fünf Euro zahlen. Beim nächsten Einkauf werfen sie die Dose in eine Sammelbox und bekommen kostenlos eine frische Dose mit. Die gebrauchten Dosen werden in einer Spülmaschine vor Ort gereinigt. Kunden können aber auch weiterhin Einwegverpackungen wählen, wenn sie das möchten.

Viele der Edeka-Kaufleute haben laut Sprecherin bereits Interesse an dem System gezeigt. Da sie selbständig sind, können sie selbst entscheiden, ob und wie sie Mehrweg-Boxen anbieten wollen.

Verpackungsmüll soll reduziert werden

"Viele Menschen fragen sich beim Einkauf, wie sie selbst einen Beitrag zur Reduzierung des Verpackungsbergs leisten können", erklärt Marina Beermann von der Umweltorganisation WWF, die mit Edeka kooperiert. "Die Mehrwegdose stellt einen sinnvollen Ansatz dar, der es ermöglicht, ganz einfach selbst aktiv zu werden".

Verwendete Quellen:
  • AFP

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