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Deutsche essen in der Corona-Krise mehr Kartoffeln

Von dpa
Aktualisiert am 10.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Verbrauch von Speisekartoffeln stieg in der Pandemie um rund drei Kilogramm pro Person.
Der Verbrauch von Speisekartoffeln stieg in der Pandemie um rund drei Kilogramm pro Person. (Quelle: Uwe Anspach/dpa./dpa)
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Bonn (dpa) - Die Menschen in Deutschland haben in der Corona-Krise hĂ€ufiger Kartoffeln gegessen. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg im Wirtschaftsjahr 2020/21 um zwei Kilogramm auf 59,4 Kilogramm, wie die Bundesanstalt fĂŒr Landwirtschaft und ErnĂ€hrung mitteilte.

Dabei sank der Pro-Kopf-Verbrauch von Kartoffelerzeugnissen, wie Pommes frites, Kartoffelsalat oder Chips, um 400 Gramm. Der Verbrauch von Speisefrischkartoffeln stieg hingegen um rund drei Kilogramm pro Person auf rund 24,2 Kilogramm. HauptgrĂŒnde fĂŒr die Entwicklung seien, dass der Außer-Haus-Verzehr coronabedingt eingeschrĂ€nkt ist und Mahlzeiten verstĂ€rkt in privaten Haushalten zubereitet werden.

Wie in den Vorjahren konnte der inlÀndische Bedarf an Kartoffeln aus heimischer Erzeugung gedeckt werden. Der Selbstversorgungsgrad lag 2020/2021 bei 145 Prozent.

Da es fĂŒr Kartoffeln, die zu Pommes frites weiter verarbeitet werden, coronabedingte Absatzprobleme gab, wurden diese teilweise in StĂ€rkefabriken verarbeitet oder in die FĂŒtterung gegeben. FĂŒr den Nahrungsverbrauch wurden rund 68 Prozent der im Inland verwendeten Kartoffeln genutzt (2019/20: 70 Prozent), 14 Prozent wurden in der industriellen Verwertung (StĂ€rke) eingesetzt (2019/20: 13 Prozent), acht Prozent als Pflanzgut (2019/20: 9 Prozent) sowie vier Prozent als Futter (2019/20: 3 Prozent). Die Verluste lagen bei rund sechs Prozent (2019/20: 5 Prozent).

Die KartoffelanbauflĂ€che lag 2021 bei 258 300 Hektar - rund sechs Prozent unter dem Vorjahr. Damit wurde die AnbauflĂ€che erstmals seit 2016 nicht vergrĂ¶ĂŸert. Die vorlĂ€ufige Erntemenge sank um gut neun Prozent und betrug fĂŒr 2021 insgesamt 10,6 Millionen Tonnen Kartoffeln.

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