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Konflikt lösen: Wenn Kinder lieber spielen statt essen wollen


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Wenn das Kind lieber spielen statt essen will: So lösen Sie den Konflikt

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 08.05.2018Lesedauer: 1 Min.
Eine Familie sitzt gemeinsam am Esstisch.
Wenn Kinder ihr Spiel nicht unterbrechen wollen, darf auch mal Spielzeug mit an den Esstisch (Quelle: FlairImages/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Zusammen als Familie essen: Vielen Eltern ist dieses Ritual wichtig. Feste Zeiten und die Pflicht, am Tisch sitzenzubleiben sorgen aber immer wieder für Konflikte.

Konflikte entstehen zum Beispiel dann, wenn die Kinder im Spiel vertieft sind und sich nicht losreißen können, oder wenn sie nicht still sitzen wollen. Entspannung kann in diesen Fällen zum Beispiel bringen, wenn Eltern das Spielen nicht abbrechen: "Dann parkt der Laster eben mal neben der Salatschüssel", sagt die Buchautorin Ingrid Löbner. Sie ist Diplompädagogin und berät Eltern bei Pro Familia in Tübingen.

Kinder mit einbinden, sie aber nicht alles bestimmen lassen

Je mehr es Eltern gelingt, das Spiel der Kinder einzubinden, desto weniger Diskussionen müssten sie führen. "Meine Erfahrung ist: Wenn Kinder sich verstanden fühlen, sind sie umso kooperationsbereiter", sagt Löbner.

Den Nachwuchs einzubinden, heißt aber nicht, ihn alles bestimmen zu lassen. Wenn Kinder beispielsweise so vertieft in ihr Spiel sind, dass sie das gemeinsame Essen verpassen, müssen sie mit den Konsequenzen leben: "Dann gibt es vielleicht nur ein Brot, aber es wird kein zweites Mal gekocht."

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Von Claudia Zehrfeld
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