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Hohes Risiko: Diese Gefahr geht von Hunden für Kinder aus


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Diese Gefahr geht von Hunden für Kinder aus

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 23.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Neue Rangordnung: Bis Hunde sich an ein Kind gewöhnt haben, sollten Eltern immer ein Auge auf das Tier haben.
Neue Rangordnung: Bis Hunde sich an ein Kind gewöhnt haben, sollten Eltern immer ein Auge auf das Tier haben. (Quelle: Christin Klose/dpa-bilder)
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Ein neues Mitglied in die Familie aufzunehmen fällt Hunden oft schwer. Reagieren sie bissig, kann dies schnell gefährlich für das Kindeswohl werden.

Kleine Kinder sollten niemals mit Hunden allein gelassen werden. Auch wenn es sich um den bekannten Familienhund handelt. Denn Kinder unter sechs Jahren werden besonders oft Opfer von Beißvorfällen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.

Besonders gefährlich für Säuglinge

Je kleiner die Kinder, desto größer die Gefahr. Neugeborene und Säuglinge mischen die Familienrangordnung auf – der Hund kann ihnen gegenüber Dominanzverhalten entwickeln und dann zuschnappen. Auch aus Schreck über plötzliches Schreien entstehen Beißvorfälle. Wachsen Kinder aus dem Säuglingsalter heraus und werden mobil, kann ihnen das ungestüme und unerfahrene Verhalten zum Verhängnis werden.

Schwere Folgen sind möglich

Die Folgen können dramatisch sein. "Ein Hund kann den dünnen Schädel eines Säuglings leicht durchdringen", erklärt Kinderarzt Ulrich Fegeler. Es kommt zu Gewebeschädigungen und zu von außen nicht erkennbaren Quetschungen. Hunde können durch Bisse außerdem Keime übertragen, die Infektionen verursachen.

Der dringende Rat des Kinderarztes: Kommt es zu einem Biss, sollten Eltern sich nach dem Impfstatus des Hundes erkundigen und einen Kinderarzt aufsuchen. Dieser kann die Wunde beurteilen und professionell reinigen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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