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Bilingualer Kindergarten: Ideal bei zweisprachiger Erziehung


Bilingualer Kindergarten - Ideal bei zweisprachiger Erziehung

ek (CF)

Aktualisiert am 08.05.2013Lesedauer: 2 Min.
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In einem zweisprachigen Elternhaus lernen Kinder mühelos zwei Muttersprachen. Das kann ein großer Vorteil sein, den ein bilingualer Kindergarten verstärken kann. Die gesamte Erziehung kann so bereits im Kleinkindalter in zwei Sprachen erfolgen, sodass sich die Sprachkompetenz für das spätere Leben erheblich erhöht.

So funktioniert die zweisprachige Erziehung

Die zweisprachige Erziehung, die ein bilingualer Kindergarten bietet, ist besonders erfolgreich, wenn beide Sprachen auch im Elternhaus gesprochen werden. Bei Eltern, die unterschiedliche Muttersprachen haben, kann zum Beispiel die Mutter stets in der einen und der Vater in der anderen Sprache mit dem Kind sprechen.


Das gehört zu einer glücklichen Kindheit

Kinder sollen Kinder sein dürfen. Dazu gehören Geschrei, Getrampel, Lachen, Weinen, Toben – das darf man nie vergessen. Und Kinder machen Arbeit – wichtig sind deshalb durchdachte Erziehungsziele, die Integration der Kinder in den Alltag, Unterstützung und Beistand bei der psychischen Entwicklung und ein Gefühl für die Bedürfnisse von Mitmenschen.
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"Wenn es einen Königsweg gibt, dann den, dass Eltern die Sprachen mit dem Kind sprechen, die sie am besten beherrschen und in denen sie über den reichsten Wortschatz verfügen", zitiert die Deutsche Presse-Agentur (dpa) die Sprachwissenschaftlerin Elke Montanari. Dabei sollte jeder Elternteil möglichst auch die Sprache des anderen sprechen, damit keine Übersetzungen nötig sind. So erleben Kinder die Vorteile der zweisprachigen Erziehung als ganz selbstverständlich.

Diese Vorteile bietet ein bilingualer Kindergarten

Die Vorteile, die ein bilingualer Kindergarten bietet, sind vielfältig. Zuvorderst geht es natürlich darum, dass die Erziehung zweisprachig erfolgt und die Kinder auf diese Weise fließend zwei Sprachen zu beherrschen lernen.

Ab etwa zwei Jahren können Kinder die Sprachen bewusst unterscheiden, sodass Erzieher auf den vorhandenen Kenntnissen aufbauen und auch theoretisches Wissen vermitteln können. Da nicht alle Kinder auf demselben Stand sind, sind dabei jedoch meist ein wenig Geduld und Fingerspitzengefühl nötig. Die Unterschiede in der Grammatik erlernen Kinder erst nach und nach.

Neben der hohen sprachlichen Kompetenz ermöglicht ein bilingualer Kindergarten Kindern auch, über den eigenen Tellerrand zu schauen und bereits in einem frühen Stadium der Erziehung zu begreifen, dass auf der Welt unterschiedliche Nationen und Sprachgruppen existieren.

Bilingualer Kindergarten: Darauf sollten Sie achten

Bei einer zweisprachigen Erziehung sollten sowohl Eltern als auch Erzieher Muttersprachler sein. Personen, die die Zweitsprache selbst erst später gelernt haben - etwa in der Schule -, haben nicht dieselbe Sprachkompetenz und können Kindern daher die Sprache auch nur begrenzt vermitteln. Ein bilingualer Kindergarten sollte daher über entsprechendes Personal verfügen.

Eltern sollten vor der Anmeldung im Kindergarten überprüfen und auch erfragen, wie die Mehrsprachigkeit vermittelt wird und wie viel Zeit dafür vorgesehen ist. Auch die Kinder sollten ermuntert werden, eigenständig miteinander beide Sprachen zu sprechen. "Die Chance, dass ein Kind eine andere Sprache lernt, steigt mit der Anzahl der Interaktionspartner", zitiert die dpa dazu Dietlinde Schrey-Dern vom Deutschen Bundesverband für Logopädie (DBL).

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