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Lob und Strafe bei der Hundeerziehung

Lob und Strafe bei der Hundeerziehung

27.02.2012, 17:10 Uhr | rr (CF)

Lob und Strafe bei der Hundeerziehung. Hundeerziehung: Konsequentes Handeln ist wichtig (Quelle: imago images)

Hundeerziehung: Konsequentes Handeln ist wichtig (Quelle: imago images)

Lob und Belohnung sind die besten Methoden für die Erziehung Ihres Hundes. Sie funktionieren aber nur, wenn Sie auf der anderen Seiten auch Strafen verhängen, falls das Tier sich falsch verhält.

Hund und Erziehung: Konsequent und bestimmt handeln

Hunde sind Rudeltiere. In einem Rudel ist einer der Anführer. Als Besitzer müssen Sie von Zeit zu Zeit klar machen, dass Sie der „Chef“ sind. Agieren Sie daher konsequent und durchaus streng. So mancher Hundehalter neigt angesichts eines Blicks aus treuen Hundeaugen dazu, es nicht ganz genau zu nehmen. Doch dieses vermeintliche Entgegenkommen nimmt der Hund als Schwäche wahr. Darunter leidet Ihre Autorität als „Anführer“ des Rudels. Die Folge: Ihr Hund wird fortan eher schlechter als besser hören, Obwohl Sie dachten, ihm durch Ihre sanfte Art einen Gefallen getan zu haben. Hunde brauchen Sicherheit, die sie durch konsequentes Handeln ihres Rudelführers erlangen. (Konsequente Hundeerziehung - so klappt's)

Lob und Strafe: Der richtige Zeitpunkt entscheidet

Wenn Sie sich die Erziehung eines Welpen vorgenommen haben, brauchen Sie viel Geduld. Sie sollten vor allem mit einem Wechsel aus Lob und Strafe arbeiten - wobei Strafe natürlich nicht bedeutet, dass Sie das Tier schlagen sollten. Der Hund versteht auch klare Zurechtweisungen als Strafe. Ein Lob kann aus einer ausgiebigen Streicheleinheit oder in einem Leckerchen bestehen.

Ganz wichtig bei der Erziehung ist der richtige Zeitpunkt: Lob oder Strafe müssen immer sofort auf eine Handlung des Hundes folgen. Nur dann kann das Tier das Lob oder die Strafe direkt mit seinem Verhalten verbinden und beim nächsten Mal entsprechend agieren.

Sanfte Strafen für den Hund führen zum Erfolg

Jeder Hundebesitzer findet im Laufe der Zeit ein paar Strafen, mit denen er seinen Hund maßregeln kann, ohne ihm körperliche Schmerzen zuzufügen. So können Sie zum Beispiel einen Schlüsselbund neben dem Hund zu Boden werfen. Das Geräusch ist für das Tier unangenehm. Es wird daher versuchen, die Handlungen, die zu der Strafe führten, zu vermeiden. (Konsequenz führt bei der Hundeerziehung zum Erfolg)

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