Sie sind hier: Home > Leben > Familie >

Familie & Beruf

Das Elterngeld ist eine finanzielle Leistung des Staates für Familien mit kleinen Kindern zur Sicherung der Lebensgrundlage. Die Elterngeldzahlung geht über die Zeit des Mutterschutzes hinaus und wird je nach Land verschieden lang gezahlt. Hier erhalten Sie all wichtigen Infos zum Elterngeld. Unter anderem wie und wo Sie das Elterngeld beantragen können, wem es zusteht und wie es sich berechnet. Außerdem werden Sie hier über alle Neuregelungen zum Thema Elterngeld informiert.

Familienförderung: So greift Vater Staat Familien unter die Arme

Auch wenn Kinder einem vielleicht nicht die sprichwörtlichen Haare vom Kopf fressen - ein deutlicher Kostenfaktor im Familienbudget sind sie allemal. Aber der Staat greift Familien teilweise kräftig finanziell unter die Arme: von Kindergeld über Elterngeld bis zum Zuschuss für den Familienurlaub. ... mehr

Auch wenn Kinder einem vielleicht nicht die sprichwörtlichen Haare vom Kopf fressen - ein deutlicher Kostenfaktor im Familienbudget sind sie allemal.

Steuern sparen beim Elterngeld

Mit einem Trick lässt sich der sogenannte Progressionseffekt beim Elterngeld mildern. Darauf weist der Bund der Steuerzahler in Berlin hin. Wenn Mutter und Vater das Elterngeld so auszahlen lassen, dass sich die Bezugsdauer verdoppelt, wird monatlich nur das halbe Elterngeld ausgezahlt. Damit lässt sich der Steuersatz senken. Elterngeld unterliegt Progression Hintergrund ist, dass das Elterngeld selbst zwar nicht besteuert wird. Es unterliegt aber dem sogenannten Progressionsvorbehalt. Das bedeutet, dass es zur Feststellung des Steuersatzes in die Gesamtsumme aller Bezüge einbezogen wird. ... mehr

Mit einem Trick lässt sich der sogenannte Progressionseffekt beim Elterngeld mildern.

Elterngeldanspruch: Deutliche Unterschiede zwischen Vätern und Müttern

Väter beziehen nach wie vor deutlich kürzer Elterngeld als Mütter. Dies bestätigen die neuesten Ergebnisse der Elterngeldstatistik. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben rund drei von vier Vätern (73 Prozent beziehungsweise 26.000), deren Elterngeldbezug im zweiten Quartal 2009 endete, nur für zwei Monate Elterngeld in Anspruch genommen. Der Anteil der Väter mit einer zwölfmonatigen Bezugsdauer lag bei 8 Prozent (2900). Dagegen bezogen neun von zehn Müttern (148.000) Elterngeld für zwölf Monate. ... mehr

Väter beziehen nach wie vor deutlich kürzer Elterngeld als Mütter.

Elterngeld: CDU und SPD wollen Verbesserungen bei Teilzeitarbeit

CDU und SPD wollen die Möglichkeiten für junge Eltern verbessern, neben einer Teilzeitbeschäftigung Elterngeld zu beziehen. "Klug wäre es, ein Teilelterngeld einzuführen, gerade in der Krise", sagte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Mittwoch, den 5. August in der ARD. Junge Menschen, die Angst haben, aus dem Beruf herauszugehen, aber gerne Zeit für ihre Kinder haben möchten, sollten Teilzeit arbeiten können. Das wegfallende Einkommen solle durch ein Teilelterngeld ersetzt werden, das dann 28 Monate gewährt werden solle. ... mehr

CDU und SPD wollen die Möglichkeiten für junge Eltern verbessern, neben einer Teilzeitbeschäftigung Elterngeld zu beziehen.

Krankenkasse, Reisen, Zigaretten: Das wird 2011 alles teurer

Die Deutschen werden im neuen Jahr die Sparpolitik der Bundesregierung und die gesetzliche Schuldenbremse zu spüren bekommen. Vor allem die öffentliche Hand greift Otto Normalverbraucher tiefer in die Tasche: Beiträge, Steuern und Gebühren sollen angehoben werden. Wir zeigen in unserem Artikel, was sich ändern wird. Für noch mehr Details klicken Sie sich durch unsere Show. Raucher werden zur Kasse gebeten Tabak wird in den kommenden fünf Jahren zunehmend stärker besteuert. Im Mai 2011 soll das Stufenmodell in Kraft treten. ... mehr

Die Deutschen werden im neuen Jahr die Sparpolitik der Bundesregierung und die gesetzliche Schuldenbremse zu spüren bekommen.

Gesetze: Was sich 2011 alles ändert

Die Bundesbürger werden im neuen Jahr die Sparpolitik der Bundesregierung und die gesetzliche Schuldenbremse zu spüren bekommen. Zum Jahreswechsel verteuern sich Strom und Flugreisen, ebenso die Kranken- und die Arbeitslosenversicherung. Auch die Raucher werden zur Kasse gebeten. Das Jahr 2011 bringt aber noch viele andere Änderungen. Auf was sich die Bürger einstellen müssen, zeigt folgende erste Übersicht. Für mehr Details klicken Sie sich durch unsere Show. Gesetzliche Krankenkasse wird teurer Die meisten Bundesbürger (rund 80 Prozent) sind gesetzlich krankenversichert. ... mehr

Die Bundesbürger werden im neuen Jahr die Sparpolitik der Bundesregierung und die gesetzliche Schuldenbremse zu spüren bekommen.

Unterstützung vom Staat: Das steht Familien zu
Unterstützung vom Staat: Das steht Familien zu

Irgendjemand hat mal ausgerechnet, dass ein Kind bis es volljährig ist in etwa so viel kostet wie ein Einfamilienhaus. Gut, dass Familien einiges Geld an Förderung und Unterstützung vom Staat bekommen... mehr

Nicht immer schöpfen Eltern alle finanziellen Hilfen aus. Die wichtigsten Zuschüsse im Überblick.

Steuern sparen: Das sollten Steuerzahler bis Ende 2015 erledigen
Steuern sparen: Das sollten Steuerzahler bis Ende 2015 erledigen

Für Steuerzahler lohnt es sich, kurz vor Jahresende noch einmal ihre Unterlagen zu sichten. Denn möglicherweise können sie mit einfachen Tricks ihre Steuerlast für 2015 senken. Fünf Punkte sollten Sie... mehr

Kleine Änderungen können sich auszahlen. Diese fünf Punkte sollten Steuerzahler jetzt prüfen.

Armutsrisiko in Deutschland steigt

Die Verbraucherzentralen haben vor zunehmender Verarmung wegen der steigenden Energie- und Lebensmittelpreise gewarnt. "Ich bin sicher, dass die Armutsschwelle bei steigenden Energiepreisen nach oben gehen wird", sagte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Gerd Billen. Das Statistische Bundesamt sieht besondere Armutsgefahren für Alleinerziehende und kinderreiche Familien. ... mehr

Die Verbraucherzentralen haben vor zunehmender Verarmung wegen der steigenden Energie- und Lebensmittelpreise gewarnt.

Steuer: Wechsel in eine andere Steuerklasse ist kein Rechtsmissbrauch

Ehegatten dürfen vor der Geburt eines Kindes die Steuerklasse wechseln, um höheres Elterngeld zu beziehen. Das hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen jetzt in zwei Urteilen als erstes Landessozialgericht in Deutschland entschieden. Kein Rechtsmissbrauch Einen Steuerklassenwechsel zur Erhöhung des Nettoeinkommens vor der Geburt, nach dem sich die Höhe des Elterngelds richtet (§ 2 Abs. 1 und Abs. 7 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz – BEEG - ), schlössen weder das BEEG noch das Steuerrecht aus. ... mehr

Ehegatten dürfen vor der Geburt eines Kindes die Steuerklasse wechseln, um höheres Elterngeld zu beziehen.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10



shopping-portal