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Appetitlosigkeit bei Hunden: Was bedeutet das?


Hund frisst nicht: Was Appetitlosigkeit bei Hunden bedeutet

om (CF)

Aktualisiert am 17.06.2015Lesedauer: 2 Min.
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Wenn Ihr Hund nicht mehr fressen will, muss das nicht gleich etwas Schlechtes bedeuten.
Wenn Ihr Hund nicht mehr fressen will, muss das nicht gleich etwas Schlechtes bedeuten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Ihr Hund frisst nicht mehr und Sie sind ratlos, was Ihrem Vierbeiner fehlt? Hier erfahren Sie, welche möglichen Ursachen hinter der Appetitlosigkeit stecken und was Sie dagegen tun können.

Ein Hund frisst nicht mehr als er muss

Wenn Hunde sich nicht für ihr Futter interessieren, geraten Herrchen oder Frauchen schnell in Sorge. Appetitlosigkeit muss aber nicht unbedingt bedeuten, dass es Ihrem tierischen Freund schlecht geht. Ein Hund frisst nicht nur, weil es ihm schmeckt, sondern er frisst vor allem, um seinen täglichen Energiebedarf zu decken. Ist das Tier ausreichend versorgt, ist es also völlig normal, wenn Ihr Hund kein weiteres Futter zu sich nimmt.

Erster Schritt: Finden Sie zunächst heraus, wer den Hund zuletzt gefüttert hat. Wird das Tier von mehreren Personen betreut, kann es schnell passieren, dass er zwischendurch eine Extraportion oder das eine oder andere Leckerli zu viel zu fressen bekommt. Und schon ist das Problem gelöst.

Probleme mit dem Futter können zu Appetitlosigkeit führen

Falls Sie die Ursache ausschließen können, ist es auch möglich, dass Ihr Hund sein Futter nicht mag. So mancher Hund frisst nicht mehr, wenn er plötzlich ein neues Futter vorgesetzt bekommt oder weil er schlechte Erfahrungen mit der Nahrung verbindet. Andere Hunde wiederum reagieren in den ersten Tagen nach einer Futterumstellung regelrecht heißhungrig und fressen erst nach einigen Tagen wieder weniger. Damit solche Schwankungen nicht auf den Magen Ihres Vierbeiners schlagen, sollten Sie nicht zu oft das Futter wechseln und gut beobachten, welches Futter der Hund annimmt und welches er eher verschmäht.

Hormonelle Schwankungen und Krankheiten als Ursachen

Genau so wie Menschen werden auch Hunde von ihrem Hormonspiegel beeinflusst. So leiden zum Beispiel scheinträchtige und läufige Hündinnen hin und wieder an Appetitlosigkeit. Ebenso können Rüden, die sich in der Nähe einer läufigen Hündin aufhalten, ihren Appetit zeitweise verlieren.

Wirklich ernst wird es aber dann, wenn doch eine Krankheit hinter der Appetitlosigkeit steckt. Wirkt ihr Hund angeschlagen, messen Sie Fieber bei ihm und tasten Sie seinen Bauch ab. Ist der Bauch hart, oder lässt der Hund das Abtasten entgegen der Gewohnheit gar nicht zu, ist das ein Zeichen dafür, dass der Hund Schmerzen hat, erklärt die Fachzeitschrift "Dogs Magazin". Geben Sie ihm dann vorerst kein Futter und suchen Sie einen Tierarzt auf. Das Gleiche gilt, wenn Ihr Hund sich erbricht.

Kein Appetit: Zähne können das Problem sein

Hat Ihr Tier hingegen Schwierigkeiten zu schlucken oder zu kauen, können eine Verletzung oder Zahnschmerzen die Ursache sein. Erste Hinweise darauf sind gerötete oder nässende Stellen und Schwellungen im Mundbereich.

Können Sie alle bisher genannten Ursachen ausschließen, könnte es sein, dass ihr Hund ein psychisches Problem hat. Ein Hund frisst nicht mehr, wenn es ihm schlecht geht, weil er beispielsweise trauert oder sehr gestresst ist. In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie ihn liebevoll pflegen und ihm so viel Aufmerksamkeit wie möglich schenken.

Sind Sie sich weiterhin unsicher, dann gilt immer: Gehen Sie zum Arzt und lassen Sie Ihren vierbeinigen Liebling dort untersuchen.

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