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Berg Sinai: Heiliger Ort in vielen Religionen

uc (CF)

05.01.2016Lesedauer: 1 Min.
Der Berg Sinai wird gerne nachts bestiegen, um den Sonnenaufgang von oben zu erleben.
Der Berg Sinai wird gerne nachts bestiegen, um den Sonnenaufgang von oben zu erleben. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
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Als heiliger Ort in fast allen großen Religionen ist der Berg Sinai ein beliebter Pilgerort. Warum der Berg auf der Sinaihalbinsel in Ägypten auch als Mosesberg bezeichnet wird, erfahren Sie im Folgenden.

Der Mosesberg im alten Testament

Der Berg Sinai erlangte seine große Bedeutung für Juden, Christen und Moslems, da sich auf ihm wichtige biblische Begebenheiten ereignet haben sollen. Beispielsweise soll auf dem Gipfel des Berges Sinai laut der Bibel Gott zu Moses gesprochen haben. In Form eines brennenden Dornbuschs erschien Gott dem Propheten und verkündete ihm die Zehn Gebote. Daher wird der Berg Sinai im Volksmund auch als Mosesberg bezeichnet.

Zwar ist die zweitgrößte Erhebung der ägyptischen Sinaihalbinsel (2.285 Metern) nach dieser Begebenheit benannt, nach wie vor ist es aber nicht bewiesen, dass er tatsächlich dem biblischen Mosesberg entspricht.

Auch zu Abraham soll Gott schon hier gesprochen haben. Der Bund, der daraus hervorging, verhieß dem Stammvater Israels ein großes Volk aus seinen Nachkommen, das im gelobten Land eine Heimat finden sollte.

Der Berg Sinai bei den Muslimen

Im Koran gelten Moses und Abraham ebenso als bedeutende Propheten. Darüber hinaus verknüpfen Muslime mit dem Berg Sinai, der auf Arabisch "Gabal Musa" heißt, das Pferd des Propheten Mohammed. Dieses soll seine Hufe auf den heiligen Berg aufgesetzt haben, bevor es gemeinsam mit dem Propheten den Himmelsritt antrat.

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