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Bigfoot: Legendäres Wesen aus Nordamerika


Bigfoot: Legendäres Wesen aus Nordamerika

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Aktualisiert am 17.02.2016Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Der Bigfoot soll einem Höhlenmenschen ähneln.
Der Bigfoot soll einem Höhlenmenschen ähneln. (Quelle: United Archives/imago-images-bilder)
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Halb Mensch, halb Affe: Der Bigfoot soll in den Wäldern Nordamerikas zu Hause sein. Seine Fußspuren geben Zeugnis von seiner gewaltigen Größe. Doch steckt wirklich Wahrheit in den Geschichten – oder ist alles nur Teil der US-Folklore?

Wie ein Höhlenmensch: Der Bigfoot

Wenn tatsächlich jemand einem Bigfoot begegnen sollte, dürfte das ein unvergessliches Erlebnis werden. 1,80 bis 2,40 Meter groß soll die hybride menschliche Spezies sein. Sein großer Körper ist mit rot-bräunlichem Haar bedeckt. Mit einem gorillaähnlichen Kopf erinnert der Bigfoot an die Darstellungen von Höhlenmenschen mit einer großen Stirn und einer ausgeprägten Monobraue. Seinen Namen verdankt er seinen gigantischen Füßen, die bei einer Breite von 20 Zentimetern einen guten halben Meter lang sein sollen.

Folklore aus den USA


Wolf, Feldhamster, Wanderfalke & Co.

Luchse gibt es nur noch wenige in Deutschland , weil der Lebensraum der Wildkatze immer weiter eingeschränkt wird.
Der Feldhamster lebt in einigen Gebieten Europas und Mittelasiens.
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Schon die Ureinwohner Nordamerikas glaubten an einen wilden Mann, der in der Wildnis sein Unwesen trieb. Je nach Stamm gab es Geschichten aus der heimischen Folklore über einen harmlosen Giganten, der Fische aus den Netzen der Fischer stahl, aber auch Berichte über eine monsterähnliche Kreatur, die in den Bergen lebt.

1920 wurden die gesammelten Geschichten veröffentlicht. Doch erst 1958 wurden angebliche Fußspuren des legendären Fabelwesens gesichtet, die ein wahres Bigfootfieber entfachten. Dass sie sich hinterher als gefälscht herausstellten, war dabei fast unerheblich. Auch ein Film, der Ende der 1960er Jahre entstand, wurde später als Fälschung entlarvt. Inzwischen lief das Geschäft mit Bigfoot jedoch gut: Besonders die Bigfootfüße verkauften sich wie warme Semmeln.

Bigfoot gefangen? Kryptozoologen geben nicht auf

Im Jahr 2012 verdichteten sich die Gerüchte, dass man einen Bigfoot lebend gefangen habe. Dies soll aus einer veröffentlichten E-Mail-Konversation hervorgegangen sein, in dem der Codename "Daisy" für den Bigfoot, der in einer Kiste gefangen sein soll, benutzt wurde.

2013 wollten Forscher des Sasquatch-Genome-Projekts Bigfoot auf einem Film verewigt haben. Auch Fußspuren und DNA wurden angeblich gesichert. Die schlechte Qualität des Filmmaterials lässt jedoch an der Echtheit Zweifel aufkommen.

Sorgen machen brauchen sich Bigfoot-Fans jedoch keine: In der Folklore dürfte das US-Fabelwesen wohl ewig weiterleben.

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