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W├Âlfe kommen immer n├Ąher an Menschen heran

Von t-online, dpa, ap, cch

Aktualisiert am 28.09.2017Lesedauer: 3 Min.
Seit 17 Jahren ist der Wolf zur├╝ck in Deutschland.
Seit 17 Jahren ist der Wolf zur├╝ck in Deutschland. (Quelle: David & Micha Sheldon/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Der Wolf ist schon seit einigen Jahren wieder zur├╝ck in Deutschland. Eigentlich gilt er als scheu. Doch es h├Ąufen sich Situationen, in denen das Tier dem Menschen nahe kommt.

Vom scheuen Wolf keine Spur: Im s├Ąchsischen Hoyerswerda sind zwei W├Âlfe k├╝rzlich J├Ągern sehr nahe gekommen. Sven Peschel und Sven Schulz schnitten mit Motors├Ągen am Waldrand Gras. Wie sie der "Bild"-Zeitung berichteten, kamen die W├Âlfe dabei bis auf f├╝nf Meter an sie heran. Die Tiere beobachteten sie bei der Arbeit, schlichen neugierig herum. ÔÇ×Und das, obwohl die Sensen mit rund 120 Dezibel extrem laut sindÔÇť, sagte Peschel der "Bild"-Zeitung.

Einem der Revierj├Ąger stahlen die Tiere sogar den Schutzhelm, den er abgelegt hatte. Der Helm w├Ąre den Angaben von Peschel zufolge weg gewesen, wenn sein Kollege nicht hinter dem Wolf hergerannt w├Ąre und ihn angeschrien h├Ątte. Die J├Ąger filmten die Situation.

Als sie sich sp├Ąter ins Auto zur├╝ckzogen, weil die W├Âlfe nicht das Weite suchten, trauten die sich auch an den Wagen heran.

In Niedersachsen ├╝berraschte ein Wolf eine Nordic Walkerin

Das ist aber nicht der einzige Fall, in dem W├Âlfe Menschen nah gekommen sind. Anfang des Jahres ├╝berraschte ein Wolf eine Nordic Walkerin in Niedersachsen. Sie war am Stra├čenrand unterwegs, als das Tier immer n├Ąher auf sie zukam. Die Frau rettete sich schlie├člich auf einen vorbeifahrenden Traktor. Der Fahrer des Traktors versuchte, den Wolf mit Rufen und L├Ąrm zu verscheuchen. Doch das schien das Raubtier nicht zu beeindrucken; es kam bis zu 30 Meter an den Traktor heran. Schlie├člich verschwand es aber ├╝ber ein Feld.

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Dann der schockierende Fall, der sich gerade in Griechenland zugetragen haben soll: Eine britische Touristin soll dort von W├Âlfen angefallen und get├Âtet worden sein. Ein Veterin├Ąrexperte geht bei den Bissspuren an ihren Knochen von Spuren von W├Âlfen aus. Allerdings bestehen auch Zweifel daran, dass es sich um W├Âlfe gehandelt hat. Laut der griechischen Wildtier-Organisation Arktouros lasse schon ein Blick auf die Landkarte das Szenario unwahrscheinlich erscheinen. Das Waldgebiet Ismaros, in dem der Vorfall stattgefunden hat, sei viel zu klein f├╝r ein Wolfsrudel. Bei der griechischen Wolf- und Wildtierorganisation Callisto wird gemutma├čt, dass es eine Attacke verwilderter Hunde war.

Keine aggressiven W├Âlfe in Deutschland

In Deutschland hat es laut Naturschutzbund (Nabu) seit dem Jahr 2000 (seitdem gibt es hierzulande wieder W├Âlfe) keine Situation gegeben, in der sich freilebende W├Âlfe aggressiv gegen├╝ber Menschen verhalten haben. Dass W├Âlfe nah an Fahrzeuge wie Traktoren oder Autos herankommen, erkl├Ąren die Experten damit, dass die Tiere Personen in Fahrzeugen nicht wahrnehmen k├Ânnen. Von gesunden W├Âlfen gehe laut Nabu in der Regel keine Gefahr aus. In den meisten F├Ąllen w├╝rden die Tiere Menschen aus dem Weg gehen.

Sucht ein Wolf nicht binnen Sekunden das Weite, k├Ânnte es ein neugieriger Jungwolf sein. "Wenn er nicht verschwindet: Einfach in die H├Ąnde klatschen und laut schreien, um auf sich aufmerksam zu machen", empfiehlt Biologin Vanessa Ludwig, Projektleiterin des Kontaktb├╝ros "W├Âlfe in Sachsen", "dabei langsam zwei, drei Schritte in seine Richtung gehen." Wie Sie sich ansonsten verhalten sollten, wenn Sie auf einen Wolf treffen, lesen Sie hier.

61 Wolfsrudel leben in Deutschland

In Deutschland gibt es vergleichsweise viele W├Âlfe in Sachsen, Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Derzeit leben hierzulande rund 61 Rudel und neun Wolfspaare (Stand April 2017). Hinzu kommen mehrere Einzelw├Âlfe. Ein Rudel besteht im Durchschnitt aus acht Tieren.

(Quelle: Benjamin Springstrow/T-Online-bilder)
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