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Reh ist "Tier des Jahres 2019"

Scheues Wildtier  

Das ist das "Tier des Jahres 2019"

28.11.2018, 12:02 Uhr | dpa

Reh ist "Tier des Jahres 2019". Reh im Getreidefeld: Besonders zur Dämmerung ist das Tier auf Wiesen und Feldern zu sehen. (Quelle: dpa/Mohssen Assanimoghaddam)

Reh im Getreidefeld: Besonders zur Dämmerung ist das Tier auf Wiesen und Feldern zu sehen. (Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa)

Das "Tier des Jahres" wird alljährlich gekürt. Bei der aktuellen Wahl ist der Sieger ein weit verbreitetes Wildtier. Die Aufmerksamkeit soll zum Schutz der Art beitragen.

Das Reh ist "Tier des Jahres 2019". Dadurch solle auf die Probleme rund um den Lebensraum der Rehe aufmerksam gemacht werden, teilt die Deutsche Wildtier Stiftung mit. "Den meisten Menschen in unserem Land ist nur wenig über Rehe bekannt", sagt Geschäftsführer Hilmar Freiherr von Münchhausen. Kinder hielten es häufig für die "Frau des Rothirschen" und leider seien auch immer weniger Erwachsene mit diesem Wildtier vertraut.

Lebensraum der Rehe birgt oft Gefahren

Das Reh ist die in Europa häufigste und kleinste Art der Hirsche. Ebenso wie bei Rotwild tragen bei den Rehen nur die Böcke, also die männlichen Tiere, ein Geweih. Rehe sind in Deutschland sehr häufig und müssen nicht vor dem Aussterben geschützt werden.

Lebensraum des Rehs sind Wälder und Feldflur. Im Wald wird das Reh oft von den Jägern verfolgt, da es vorzugsweise an jungen Bäumen knabbert, heißt es. Auf dem freien Feld droht vor allem auf den Wiesen Gefahr, wenn dort die Kitze von ihren Müttern versteckt werden und der Landwirt beginnt, das Gras zu mähen. Dabei werden Kitze oft getötet oder verstümmelt.

"Wiesen dürfen nicht länger zur Todesfalle für die Rehkitze werden", fordert Münchhausen. "Landwirte und Jäger müssen noch mehr tun, um Kitze zu retten und die Agrarpolitik sollte Landwirte besser honorieren, wenn sie statt im Mai erst Anfang Juli ihre Wiesen mähen". Dies rette nicht nur Rehkitze, sondern auch die Gelege und Küken von am Boden brütenden Vogelarten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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