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Krankheit breitet sich bei Feuersalamandern weiter aus

Von dpa
Aktualisiert am 26.06.2020Lesedauer: 1 Min.
Feuersalamander: Die Krankheit wurde vermutlich vor mehr als zehn Jahren über den Tierhandel aus Asien nach Europa eingeschleppt.
Feuersalamander: Die Krankheit wurde vermutlich vor mehr als zehn Jahren über den Tierhandel aus Asien nach Europa eingeschleppt. (Quelle: Tree4Two/getty-images-bilder)
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Bisher waren Feuersalamander nur in zwei Regionen in Deutschland betroffen. Nun ist auch in Bayern eine Infektion mit einem Pilz nachgewiesen worden. Spaziergänger und Tierbesitzer sollten vorsichtig sein.

Bei einem Feuersalamander aus dem Steigerwald bei Ebrach (Landkreis Bamberg) ist eine Infektion mit einem Hautpilz bestätigt worden. "Für Bayern ist dies der erste Nachweis", teilt das Bayerische Landesamt für Umwelt mit. Infektionen von Feuersalamandern seien in Deutschland bisher nur in der Eifel und bei Essen aufgetreten.

Tödliche Folgen für Feuersalamander

Der Pilz "Bsal" wurde den Angaben nach vermutlich vor mehr als zehn Jahren über den Tierhandel aus Asien nach Europa eingeschleppt. Alle heimischen Salamander- und Molcharten könnten daran erkranken, die meisten Arten könnte eine Infektion aber überleben. Bei Feuersalamandern führe eine Ansteckung jedoch fast immer zum Tod. Für den Menschen und andere Tiere sei der Pilz ungefährlich.

Trotzdem sollen Spaziergänger auf den Wegen bleiben und Amphibien besser nicht berühren, heißt es weiter. Außerdem sollen sie ihre Hunde an der Leine führen und von Bächen, Uferbereichen, Teichen und Tümpeln fernhalten. Weil der Erreger auch über Erde an Schuhen weitergetragen werde, empfiehlt das Landesamt, sie gründlich zu säubern.

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