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Religiöse Feste im Quiz: Wissen Sie so viel wie eine echte Expertin?

Religiöse Feste: Wissen Sie so viel wie eine echte Expertin?

22.10.2021, 16:26 Uhr | Dr. Andrea Hofmann

Die meisten unserer offiziellen Feiertage haben ihren Ursprung im Christentum. Feste aus sämtlichen Religionen waren für die Menschheit schon immer ein Grund, um innezuhalten. Wie gut kennen Sie sich mit ihnen aus? Testen Sie Ihr Wissen – und lernen Sie spannende neue Fakten. 

"Zehn Fragen, eine Expertin – das Wissenschaftsquiz" ist das Quizformat von der Leibniz-Gemeinschaft und t-online. Die Leibniz-Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von 96 Forschungseinrichtungen mit etwa 10.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Erfahren Sie mehr zum Thema religiöse Feste von Andrea Hofmann vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz und beantworten Sie ihre zehn Fragen über religiöse Feste.

Die Expertin stellt sich vor:

Dr. Andrea Hofmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz. (Quelle: Angelika Stehle)Dr. Andrea Hofmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz. (Quelle: Angelika Stehle)

Frau Dr. Andrea Hofmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz. Sie hat Theologie und Musikwissenschaft studiert und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Theologie des Ersten Weltkriegs, der Musik der Reformationszeit und der Rolle von Frauen zur Ausbildung evangelischer Frömmigkeit im 16. und 17. Jahrhundert. Sie ist Mitglied der Jungen Akademie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. 

Für t-online beantwortet Andrea Hofmann drei spannende Fragen:

Welches ist für Sie die größte wissenschaftliche Erfindung?

Die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg, weil Wissen sich dadurch schnell und weit verbreiten ließ.

Was ist für Sie momentan die größte wissenschaftliche Herausforderung?

Die Kirchengeschichte, meine Forschungsdisziplin, wurde in Deutschland lange als Geschichte weißer Männer geschrieben – jetzt soll sie global, geschlechtergerecht und inklusiv werden, nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Lehre.

Was bedeutet Forschung für Sie persönlich?

Immer wieder Neues entdecken, in Sackgassen hineingeraten und wieder herausfinden und vor allem ganz viel interdisziplinäre Kommunikation.

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