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Das ist das beliebteste Haustier der Deutschen

Von afp
Aktualisiert am 22.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Flauschige Vierbeiner: Katzen und Hunde gehören zu den beliebtesten Tieren der Deutschen – doch wer gewinnt das Rennen um den ersten Platz?
Flauschige Vierbeiner: Katzen und Hunde gehören zu den beliebtesten Tieren der Deutschen – doch wer gewinnt das Rennen um den ersten Platz? (Quelle: Nataba/getty-images-bilder)
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Viele Menschen lieben Haustiere und das Leben mit ihnen – doch was ist unter Hund, Katze und Co. das beliebteste Tier der Deutschen?

Katzen sind auch weiterhin die beliebtesten Haustiere der Deutschen. In 26 Prozent der Haushalte lebten 2021 insgesamt 16,7 Millionen Katzen, wie der Industrieverband Haustierbedarf (IVH) und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschland (ZZF) am Donnerstag erklärten. Hunde landeten mit 10,3 Millionen Exemplaren in 21 Prozent der Haushalte auf dem zweiten Platz.


Katzen: So verstehen Sie Ihr Tier besser

Schnurrende Katze: Schnurren bedeutet vieles: Zufriedenheit, Hunger, Angst, Schmerz. Die Umstände entscheiden: Liegt die Katze auf dem Schoß, ist sie zufrieden, beim Tierarzt hat sie eher Angst.
Mauzende Kätzchen: Mit dem typischen "Miau" wenden sich Katzen meist an den Menschen. Sie sind sehr klug und merken, dass Menschen über Worte kommunizieren. Also passen sie sich an. Miaut die Katze mit hoher, heller Stimme, fühlt sie sich schwach und braucht meist Aufmerksamkeit. Möchte sie etwas sehr dringend, kommt zum Miauen oft ein Gurren dazu.
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Auch Kleintiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen sowie Ziervögel und Fische sind beliebt.

Familien halten die meisten Haustiere

Insgesamt lebten 2021 in 47 Prozent aller deutschen Haushalte Heimtiere. Kinder sind besonders tierlieb: 69 Prozent aller Familien mit Kindern hielten im vergangenen Jahr ein Haustier. FĂĽr die Erhebung befragte das Marktforschungsinstitut Skopos im Auftrag von IVH und ZZF 7.000 Menschen telefonisch.

Mehr Haustiere durch Corona?

"In Zeiten von Homeoffice und eingeschränkten Kontakten haben die Menschen viel Zeit mit ihren Heimtieren verbracht", erklärte ZZF-Präsident Norbert Holthenrich. Menschen in Deutschland legten sich demnach während der Pandemie insbesondere Katzen zu. "Auch das Bedürfnis nach einem Zusammenleben mit Kleintieren, Ziervögeln, Zierfischen und Terrarientieren hält unvermindert an."

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So viel Umsatz erzielte die Heimtierbranche

Die hohe Anzahl an Heimtieren spiegelte sich im Umsatz der deutschen Heimtierbranche wider: 2021 erwirtschafteten die Unternehmen im stationären Handel einen Gesamtumsatz von 4,786 Milliarden Euro, im Vorjahresvergleich ein Plus von sechs Prozent. Hinzu kamen rund eine Milliarde Euro Umsatz im Onlinehandel und weitere 162 Millionen Euro für Wildvogelfutter. Der Gesamtumsatz lag somit bei rund sechs Milliarden Euro.

Auch die Heimtierbranche steht aufgrund des Ukraine-Kriegs und der konjunkturellen Lage vor großen Herausforderungen, wie der IVH-Vorsitzende Georg Müller warnte. Insbesondere Lieferengpässe bei Rohprodukten und die "teilweise immensen Kostensteigerungen bei Energie, Verpackung und Logistik" bereiteten der Branche Schwierigkeiten, erklärte Müller.

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