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Schulkind & Jugendliche

Pubertät verläuft bei Mädchen im Normalfall zwischen dem zehnten und 18. Lebensjahr und bei Jungs zwischen dem zwölften und 20. Lebensjahr. Die Pubertät ist mit hormonellen Veränderungen und Veränderungen im Gehirn verbunden, und der Jugendliche entwickelt seine Geschlechtsreife. Da die Pubertät auch mit vielen Launen verknüpft ist, ist sie für Eltern oft sehr anstrengend. Hier finden Sie die wichtigsten Hintergründe zur Pubertät und zahlreiche Tipps für den Umgang mit den Teenagern in dieser Phase.

Geschlechtsumwandlung: Leiden unter dem eigenen Geschlecht

Die Achtjährige leidet. Oder ist es der Achtjährige? Ein Mädchen, das sich wie ein Junge fühlt und nach eigenem Empfinden ganz einfach in einem Körper mit dem falschen Geschlecht steckt. Und dessen Bedürfnis von seinen Eltern und Ärzten so ernst genommen wird, dass sie sich auf eine Geschlechtsumwandlung eingestellt haben. Die Eltern-Redaktion hat mit einem Experten zum Thema Geschlechtsumwandlung gesprochen. "Ich ein Junge", kündigte das Kind im Alter von 18 Monaten an. Seitdem hat sich an seiner Überzeugung nichts geändert. ... mehr

Die Achtjährige leidet.

Jugendliche plagen sich in Pubertät oft mit Zukunftsängsten

Auf dem Weg ins Erwachsenenleben verändert sich bei Jugendlichen nicht nur der Körper. Auch die eigene Zukunft rückt in der Pubertät stärker in den Fokus. Viele haben Angst vor dem, was da auf sie zukommt - das ist normal. Mit ein paar Tipps kommt man mit Zukunftssorgen klar. Junge Menschen haben noch Träume, heißt es. Genauso ist die Jugend von heute aber von Zukunftssorgen geplagt. Finde ich den richtigen Job? Finde ich überhaupt einen Job? Wie entwickelt sich die Welt? Wie entwickle ich mich selbst? Im Laufe der Pubertät fängt man an, sich solche Fragen zu stellen. ... mehr

Auf dem Weg ins Erwachsenenleben verändert sich bei Jugendlichen nicht nur der Körper.

Aids: Wie ein Jugendlicher mit der Diagnose HIV-positiv lebt

Im Gegensatz zu vielen afrikanischen Ländern gibt es in Deutschland nicht viele Kinder und Jugendliche, die mit der Diagnose HIV-positiv leben müssen. Ihr Alltag wird durch das lauernde Virus geprägt und ihr Selbstbewusstsein wird auf eine harte Probe gestellt. Als HIV-Infizierter braucht man eine Perspektive - vor allem, wenn man in der Pubertät ist. Mediziner haben diese Teenager, die meist seit ihrer Geburt HIV-positiv sind, als neue Sorgengruppe identifiziert. Medizin bestimmt das Leben In der Pubertät hat man ohnehin schon einen Berg von Problemen. ... mehr

Im Gegensatz zu vielen afrikanischen Ländern gibt es in Deutschland nicht viele Kinder und Jugendliche, die mit der Diagnose HIV-positiv leben müssen.

Schönheitswahn - wie Jugendliche empfinden

Auf Plakaten und  Zeitungen sehen Models und Stars durchweg perfekt aus und fast immer sind es retuschierte Bilder. Trotz dieses Wissens schmachten die Meisten weiterhin nach diesen Idealen - Jugendliche sind ihnen besonders verfallen. Die Medien unterstützen ihre bereits schon gefährdeten labilen Konsumenten und fördern weiterhin Sendungen zum Thema Schönheits-OPs. Diese werden als das Normalste der Welt dargestellt und somit verharmlost. Die negativen Folgen solcher Operationen werden selten gezeigt. Auch der Schlankheitswahn vieler Models bleibt nicht unbeachtet. ... mehr

Auf Plakaten und Zeitungen sehen Models und Stars durchweg perfekt aus und fast immer sind es retuschierte Bilder.

Kein Bock auf Hobbys: Anzeichen für Depressionen erkennen

Depressionen bei Jugendlichen sind häufig schwerer zu erkennen als bei Erwachsenen. Die Krankheit äußert sich meist in aggressivem Verhalten. Eltern können die Anzeichen dann nur schwer von normalem Pubertätsgehabe abgrenzen, erläutert die Ambulanz für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der SRH Hochschule Heidelberg. Erste Symptome Erste Alarmzeichen könnten sein, wenn sich die Jugendlichen immer mehr zurückziehen, Freunde und Hobbys vernachlässigen und sich die niedergeschlagene Stimmung über einen längeren Zeitraum hinzieht. ... mehr

Depressionen bei Jugendlichen sind häufig schwerer zu erkennen als bei Erwachsenen.

Zeit der Entscheidung - Wenn Jungs erwachsen werden

Im Frühling 2004 startete das ZDF ein außergewöhnliches Doku-Projekt: Mehrere Jugendliche und ihre Familien wurden über drei Jahre bei ihrem ganz persönlichen Abenteuer Pubertät begleitet. Unter dem " 37 Grad"-Titel: "Zeit der Wunder" zeigte das ZDF im Frühling 2007 ihre Erlebnisse in einer eindrucksvollen Langzeitdokumentation, bei der es um die Gefühle der Kids beim Erwachsenwerden geht, um ihre Sehnsüchte und Enttäuschungen, ihre Abenteuer und ihren Alltag. Wie erleben sie selbst diese Zeit? Weitere vier Jahre später zeigt "37 Grad", was aus ihnen geworden ist. ... mehr

Im Frühling 2004 startete das ZDF ein außergewöhnliches Doku-Projekt: Mehrere Jugendliche und ihre Familien wurden über drei Jahre bei ihrem ganz persönlichen Abenteuer Pubertät begleitet.

Essstörung durch ehrliche Komplimente vorbeugen

Jugendliche lernen durch ehrlich gemeinte Komplimente, sich selbst und ihren Körper zu akzeptieren. Das ist besonders bei Mädchen wichtig, um einer Magersucht vorzubeugen, wenn sie vermeintliche Makel an sich sehen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Berlin hin. Nicht mit anderen vergleichen Um das Selbstbewusstsein ihres Kindes fördern, sollten Eltern es nicht zu großem Leistungsdruck aussetzen. Auch sollten sie es nicht mit anderen vergleichen. ... mehr

Jugendliche lernen durch ehrlich gemeinte Komplimente, sich selbst und ihren Körper zu akzeptieren.

Wenn Eltern und Kinder völlig unterschiedliche Dinge gut finden

Paula hört furchtbare Musik - zumindest sieht ihre Mutter das so. Auf den Covern der CD's, die sie sich von Freunden ausleiht, sind Monster und Kriegsszenen abgebildet oder es geht stattdessen nur um Depression und Selbstmord. Die Musik ähnelt eher einem dumpfen Grölen und Brüllen und die Texte versteht man kaum. Nur ein lautes "Kill, kill, kill" ist in regelmäßigen Abständen herauszuhören. Paula findet die Musik extrem cool - schließlich hören ihre Freunde die auch. Ihre Mutter allerdings macht sich Sorgen und fragt sich, ob das Kind nun völlig verrückt geworden ist: Muss sie eingreifen? ... mehr

Paula hört furchtbare Musik - zumindest sieht ihre Mutter das so.

Eltern sollten Horrorlektüre nicht verbieten

Horrorgeschichten mit blutigen Details üben besonders auf Jugendliche eine faszinierende Wirkung aus. Eltern sollten die Lektüre auf keinen Fall zensieren, auch wenn sie sie für zu gruselig halten, erklärt Andreas Engel, stellvertretender Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth. Interesse an Büchern zeigen Besser sei es, sich für den Lesestoff der Kinder zu interessieren und gegebenenfalls selbst zu schmökern. ... mehr

Horrorgeschichten mit blutigen Details üben besonders auf Jugendliche eine faszinierende Wirkung aus.

Pubertät: Starker Haarwuchs bei Mädchen hormonell bedingt

Starker Haarwuchs bei pubertierenden Mädchen kann hormonell bedingt sein. Die Behaarung beschränkt sich dann nicht mehr auf Schamdreieck und Achselhöhlen, wie der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München erläutert. Sie dehnt sich unter dem Einfluss des männlichen Sexualhormons Testosteron auch auf Oberlippe, Kinn, Wangen, Oberschenkel-Innenseiten und Brust aus. Außerdem treten Hautbeschwerden auf. Unter solchen Vermännlichungserscheinungen leiden die betroffenen Mädchen oft stark. ... mehr

Starker Haarwuchs bei pubertierenden Mädchen kann hormonell bedingt sein.

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