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Für mehr Artenvielfalt: Ein Landwirt rettet die Bienen

Preisgekröntes Projekt  

Ein Landwirt kämpft gegen das Bienensterben

Von Saskia Leidinger, Lara Schlick

23.05.2020, 11:36 Uhr
Für mehr Artenvielfalt: Ein Landwirt rettet die Bienen

Bundesumweltministerium Svenja Schulze stellte erst kürzlich ihren Bericht zur Lage der Natur vor. Das Ergebnis ist ernüchternd: Viele Insektenarten sind bedroht. Ein Landwirt will etwas gegen das Artensterben tun. Sein Projekt wurde von der UN ausgezeichnet. (Quelle: t-online.de)

Gegen Insektensterben: Ein Landwirt möchte mit einem Projekt die Bienen retten und setzt sich für mehr Artenvielfalt ein. (Quelle: t-online.de)


Umweltministerin Schulze stellte erst kürzlich ihren Bericht zur Lage der Natur vor. Das Ergebnis ist ernüchternd: Viele Insektenarten sind bedroht. Ein Landwirt will etwas gegen das Artensterben tun.

Orte, an denen sich Bienen wohl fühlen sind rar geworden: zwischen Wildblumen und Kräutern. Ackerbau lässt kaum mehr Platz, damit die Insekten ausreichend Nahrung finden. Landwirt Phillip Krainbring stemmt sich gegen die alarmierende Entwicklung des daraus resultierenden Artensterbens.

Mithilfe eines Spendenaufrufs hat er auf seinem Ackerland eine sogenannte Blühfläche eingerichtet. Hier finden Bienen und Insekten verschiedenste Wildpflanzen. Sein Projekt für mehr Biodiversität wurde sogar von den Vereinten Nationen ausgezeichnet.

Worum es beim Projekt von Phillip Krainbring genau geht und was der Landwirt selbst dazu sagt, sehen Sie oben im Video oder wenn Sie hier klicken.

Verwendete Quellen:

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