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Schwerwiegende Eheverfehlungen: Was dazu zÀhlt

sc (CF)

16.12.2013Lesedauer: 1 Min.
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Es gibt verschiedene GrĂŒnde, wegen denen sich Eheleute scheiden lassen, die Eheverfehlung ist eine davon. Doch was zĂ€hlt dazu? Die Punkte, die darunter fallen, sind Ă€ußerst vielfĂ€ltiger Natur und nicht immer ganz so einfach nachzuweisen. Die Gerichte mĂŒssen hier jeden Einzelfall individuell betrachten, um darĂŒber zu entscheiden.

Eheverfehlung: Was fĂŒhrt alles zur Scheidung?

Als Eheverfehlung wird zum Beispiel das Aufhetzen der Kinder gegenĂŒber dem anderen Partner bezeichnet, aber auch deren grobe VernachlĂ€ssigung zĂ€hlt dazu. Weiterhin zĂ€hlt körperliche und psychische Gewalt oder die Verletzung der Unterhaltspflicht zu den Eheverfehlungen, die eine Scheidung rechtfertigen.


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Jede Form der Eheverfehlung muss mit Beweisen, wie zum Beispiel durch Fotos oder Zeugenaussagen, unterlegt werden. Auch die BeweisfĂŒhrung durch einen Detektiv ist hier erlaubt. Die reine Aussage, dass der Partner eine Eheverfehlung begangen hat, zĂ€hlt im Falle einer Scheidung vor dem Gericht nicht.

Stimmt der Vorwurf nach Meinung des anderen Partners nicht mit der Wahrheit ĂŒberein, kann dieser einen Mitverschuldenantrag beziehungsweise eine Widerklage einreichen. Damit soll bewiesen werden, dass der Ehepartner eine Mitschuld an der Eheverfehlung trĂ€gt.

Untreue ist heute keine Eheverfehlung mehr

Was in Bezug auf Untreue frĂŒher noch unter den Begriff Eheverfehlung fiel, ist heute etwas anders geregelt. Seit dem Wegfall des Verschuldensprinzips wird der Ehebruch daher nicht mehr als Grund fĂŒr eine Scheidung zugelassen. Doch zeigt die Untreue gegebenenfalls die ZerrĂŒttung der Ehe. Im Übrigen ist es so, dass eine Eheverfehlung nicht mehr als Scheidungsgrund gilt, wenn sie bereits vom Partner verziehen wurde.

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