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Absolute No-Gos beim ersten Date

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Aktualisiert am 02.05.2014Lesedauer: 3 Min.
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Erstes Date: Rückt er ihr zu schnell auf die Pelle, kommt das gar nicht gut an.
Erstes Date: Rückt er ihr zu schnell auf die Pelle, kommt das gar nicht gut an. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Vor dem ersten Date steigt die Spannung: Was soll ich anziehen? Welches Parfum auftragen? Welche Themen kommen gut an? Alle diese Fragen schwirren dann durch den Kopf - schließlich möchte man beim Gegenüber einen guten Eindruck hinterlassen. Einer Umfrage des Datingportals Parship zufolge wissen Männer und Frauen ganz genau, was sie beim ersten Treffen auf keinen Fall sehen wollen.

Schlechtes Benehmen steht bei Männern und Frauen auf Platz eins der absoluten Dating-No-Gos. Laut Eric Hegmann, Autor und Parship-Datingexperte, führt Unpünktlichkeit bei beiden Geschlechtern die Liste an. "Offenbar mag niemand das Gefühl, seine oder ihre Zeit sei weniger wertvoll", so die Erklärung. Was bei Frauen außerdem noch negativ ankommt, ist, wenn der Mann ihnen zu früh zu nahe kommt. "Das beginnt bereits bei der Begrüßung", sagt Hegmann.

Schlechtes Benehmen vergrault das Date

Frauen störe auch, wenn der Mann sich rüpelhaft gegenüber dem Kellner verhält. "Auch Trinkgeld gehört zum guten Benehmen. Großzügigkeit signalisiert immer auch einen unverkrampften Umgang mit Geld: schließlich eines der häufigsten Streitthemen in einer Partnerschaft", so der Experte. Alle Befragten gaben außerdem an, dass selbst eine umwerfende Attraktivität schlechtes Benehmen nicht ausgleichen könne.

Nicht zu viel über Tiere reden

Auf Platz zwei steht bei Männer ein Haustierfimmel. Redet sie die ganze Zeit nur von "Miezi" und "Bello", ergreift er schnell die Flucht. "Männer fürchten sich nicht vor Haustieren, wenn es sich denn um die Klassiker Hund und Katze handelt, aber sie fürchten, dass sie mit dem Tier in Konkurrenz treten müssen", erklärt der Paarexperte. Zudem hätten sie Sorge, dass es Krach um die Freiheiten des Tieres geben könnte - ganz besonders in Hinblick darauf, ob das Tier womöglich im Bett schlafen darf.

Das sehe natürlich ganz anders aus, wenn sich beispielsweise zwei Hundebesitzer daten. Diese hätten sofort ein gemeinsames Gesprächsthema und freuen sich darauf, gemeinsam mit ihren Tieren Spaziergänge zu unternehmen. Auf Platz zwei bei den Frauen hingegen stehen Finanzen: Kann er nicht mit Geld umgehen, schreckt das ab. Schlechte Finanzen und Geiz sind laut der Umfrage die negativsten Aspekte.

Ungepflegte Fingernägel schrecken ab

Was den dritten Platz angeht, sind sich die Geschlechter wieder einig. Ungepflegte Fingernägel kommen gar nicht gut an. Schwarze Ränder, abgekaute Nägel, lange Kunstkrallen oder durch Nikotin verfärbte Finger führen schnell zu Punktabzug auf der Sympathieskala. Und auch beim vierten Platz herrscht Einigkeit: Tattoos. Die Kunstgebilde auf der Haut kommen laut Umfrage nicht gut an. Hier scheint weniger mehr zu sein. Doch warum ist das so?

"Die Beliebtheit von Tattoos ist ungebrochen – aber bei der Fragestellung beanstandeten die Befragten sichtbare Tattoos beim Kennenlernen mit Blick auf eine Partnerschaft", erklärt Hegmann. Bei Frauen seien das Tätowierungen am Unterarm oder im Dekolleté, bei Männern am Hals oder über den ganzen Arm. "Das ist offensichtlich zu viel 'Bad Girl' oder 'Bad Boy' – zumindest um den Partner bei den Eltern vorzustellen", vermutet der Paarexperte. Laut Hegmannn kommen hingegen Tattoos, die nur der Partner sehen kann, weil sie an verborgenen Stellen zu finden sind, vor allem in der Generation bis 30 Jahre bei der deutlichen Mehrheit gut an.

Fastfood verschreckt ebenso wie zu viel Schmuck

Döner versus Glitzer: Beim fünften Platz gehen die Meinungen schon wieder auseinander. Während Männer zu viel Schmuck unansehnlich finden, finden es Frauen nicht gut, wenn er sich schlecht ernährt. Aber vielleicht kann man bei diesen Punkten ja einen gesunden Mittelweg finden.

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