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FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Diese sieben Angewohnheiten sind echte Liebeskiller

t-online, Ann-Kathrin Landzettel

Aktualisiert am 11.09.2021Lesedauer: 4 Min.
Paarprobleme: Einige Gewohnheiten können zu Spannungen in Beziehungen fĂŒhren.
Paarprobleme: Einige Gewohnheiten können zu Spannungen in Beziehungen fĂŒhren. (Quelle: gorodenkoff/getty-images-bilder)
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Der Alltag hat oft die Gewohnheit im Schlepptau: Doch der tagtĂ€gliche Trott ist fĂŒr die Liebe ein echtes Risiko – vor allem, wenn man den anderen nicht mehr richtig wahrnimmt. Sieben Angewohnheiten, die auf Dauer die GefĂŒhle killen.

Das Wichtigste im Überblick


  • 1. Kein Interesse am Partner
  • 2. Probleme nicht ansprechen
  • 3. WĂŒnsche nicht ernst nehmen
  • 4. Ausbleibende ZĂ€rtlichkeiten
  • 5. Langeweile im Bett
  • 6. Der Gammel-Look findet Einzug
  • 7. Zu viel NĂ€he

1. Kein Interesse am Partner

Sie sitzen schweigend am Esstisch. Zu sagen haben sie sich nichts. Er ist mit den Gedanken noch auf der Arbeit, sie interessiert sich nicht wirklich fĂŒr seinen Stress. Wer dem anderen nichts mehr erzĂ€hlen möchte oder sich auf den Austausch nicht einlassen kann, sollte aufmerksam werden.

Desinteresse verletzt nicht nur den anderen, sondern schrumpft auch die GefĂŒhle. Aus dem Wir werden dann schnell zwei Welten, weil man nicht mehr am Leben des anderen teilnimmt. Nur wer zuhört, weiß, was den anderen bewegt. Und nur wer selbst bereit ist zu erzĂ€hlen, gibt dem Partner die Chance zu helfen und zu unterstĂŒtzen.

2. Probleme nicht ansprechen

Fehlende Kommunikation ist auch bei Streitthemen ein Liebeskiller. Viele MĂ€nner tun sich hĂ€ufig schwer, Probleme anzusprechen und schlucken ihren Ärger herunter. Frauen hingegen haben meist einen stĂ€rkeren KlĂ€rungsbedarf. Bei schwierigen Themen kann das zu einer echten Herausforderung werden und auf Dauer die Liebe belasten.

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In der Kommunikation ergeben sich dadurch hĂ€ufig Ungleichgewichte, die fĂŒr Paare nicht immer einfach aufzulösen sind. In der Praxis ist es etwa oft der Fall, dass sich der Mann im StreitgesprĂ€ch lĂ€ngst im RĂŒckzugsmodus befindet, wĂ€hrend die Frau unbedingt noch etwas klĂ€ren möchte.

3. WĂŒnsche nicht ernst nehmen

Es ist wichtig, sich auf den anderen einzustellen und ihm zuzuhören – gerade bei Themen mit Streitpotenzial. Hier kommt es darauf an, ruhig zu bleiben und gemeinsam nach einem Kompromiss zu suchen. Die WĂŒnsche des anderen ernst zu nehmen und in die Lösungsideen mit einzubeziehen, ist von großer Bedeutung und hat viel mit WertschĂ€tzung zu tun. Es ist fĂŒr beide ein Lernprozess, sich auf den anderen und seine BedĂŒrfnisse einzustellen und zugleich die eigenen WĂŒnsche nicht aus den Augen zu verlieren.

4. Ausbleibende ZĂ€rtlichkeiten

Paarprobleme: Das GefĂŒhl, dass sich der andere nicht mehr bemĂŒht, kann so belastend werden, dass sich ein Partner sexuell abwendet.
Paarprobleme: Das GefĂŒhl, dass sich der andere nicht mehr bemĂŒht, kann so belastend werden, dass sich ein Partner sexuell abwendet. (Quelle: nd3000/getty-images-bilder)

Kritisch fĂŒr die Liebe sind auch ausbleibende ZĂ€rtlichkeiten. Denn gerade sie zeigen dem anderen: Ich mag dich und fĂŒhle mich zu dir hingezogen. Bleibt dieses Signal ĂŒber eine lĂ€ngere Zeit hinweg aus, fĂŒhlt sich der andere irgendwann nicht mehr geschĂ€tzt und angenommen.

Hier kommt es nicht nur darauf an, das BedĂŒrfnis nach mehr ZĂ€rtlichkeit anzusprechen, sondern eben auch, darauf zu achten, dass die wichtigen Liebessignale im Alltag nicht in Vergessenheit geraten. Eine feste Umarmung, ein zĂ€rtlicher Kuss in den Nacken, eine sanfte BerĂŒhrung oder ein Kompliment sind echte Wellnessmomente fĂŒr die Liebe.

5. Langeweile im Bett

Die Liebe braucht nicht nur ZĂ€rtlichkeit, sondern auch Leidenschaft. Diese ĂŒber die Zeit hinweg zu erhalten, ist nicht leicht. Oft schleichen sich Gewohnheit und Trott ein. Eine gewisse Routine im Bett muss allerdings nicht automatisch schlecht sein. Viele Paare genießen bestimmte Rituale und die Sicherheit, das Vertrauen und das WohlgefĂŒhl, das Rituale mit sich bringen. Riskant wird die Routine erst dann, wenn sie als langweilig empfunden wird und die Lust aufeinander schmĂ€lert.

SpĂ€testens wenn einer von beiden oder gar beide unzufrieden sind, sollte man sich zusammensetzen und gemeinsam Überlegungen anstellen, inwiefern doch mal eine Abweichung vom ausgetretenen Pfad neue Impulse fĂŒr die Partnerschaft bringen könnte. Die Lust gemeinsam wieder neu entdecken zu wollen und eine gewisse Neugier auf andere Spielarten, können wichtige und stabilisierende Einflussfaktoren sein. Hinzu kommt: Sind beide zufrieden mit ihrem Liebesleben, sinkt auch die Gefahr fĂŒr einen Seitensprung.

6. Der Gammel-Look findet Einzug

Nicht nur Langeweile im Bett ist riskant fĂŒr die GefĂŒhle. Auch der Gammel-Look tut der Liebe auf Dauer nicht gut. Mit den Jahren schleicht sich bei vielen Paaren so viel Entspannung und Wohlbefinden ein, dass die Liebe mehr unter dem Motto GemĂŒtlichkeit steht, als unter dem Stern der Leidenschaft. Das ist an und fĂŒr sich nichts Schlechtes und es ist schön zu wissen, dass einen der andere auch dann liebt, wenn man nicht wie aus dem Ei gepellt aussieht. Trotzdem: Sich hin und wieder in Schale zu werfen, ist ein echter Energieschub fĂŒr die Liebe. Denn es zeigt: Ich möchte dir auch nach all den Jahren noch gefallen, ich bemĂŒhe mich um dich und schĂ€tze dich.

In gewissem Rahmen ist es normal, dass man sich fĂŒr das erste Date besser vorbereitet als auf eine Verabredung nach zehn Jahren Ehe. Trotzdem: Der Bierbauch des Mannes sowie die mangelnde Motivation des Partners zum Sport sind hĂ€ufig ein erstes Problem. Das GefĂŒhl, dass sich der andere nicht mehr bemĂŒht, kann sogar so belastend werden, dass sich ein Partner sexuell abwendet oder mit Liebesentzug reagiert. Liebe bedeutet eben auch, einen gewissen Einsatz zu bringen und die Komfortzone hin und wieder zu verlassen.

7. Zu viel NĂ€he

Ein weiterer Liebeskiller ist zu viel NĂ€he. Gemeinsame Hobbys und einen gemeinsamen Freundeskreis zu pflegen: das hĂ€lt die Liebe frisch und stabil – keine Frage. Aber: Die Liebe braucht auch ein gesundes Maß an Distanz, denn jeder braucht Raum fĂŒr sich und seine BedĂŒrfnisse.

Diese FreirĂ€ume sollte man nicht aufgeben. Und wer öfter mal allein loszieht, freut sich umso mehr wieder auf den anderen. FĂŒr die Liebe ist die Mischung wichtig. Paare sollten darauf achten, dass die Beziehung so gestaltet ist, dass jeder ausreichend Zeit hat, fĂŒr sich selbst zu sorgen. Aber auch Zeit, gemeinsam fĂŒreinander da zu sein.

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