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Nagellack besser nicht trocken pusten

Nagellack besser nicht trocken pusten

12.07.2013, 14:37 Uhr | at/vdb

Nagellack besser nicht trocken pusten. Nagellack sollte man besser nicht trocken pusten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nagellack sollte man besser nicht trocken pusten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Zu Kleidung und Accessoires passender Nagellack ist absolut angesagt. Aber wer kennt das nicht: Gerade erst aufgetragen und schon findet sich die erste Macke im Lack. Er erscheint stumpf oder enthält Bläschen. Um zum perfekten Ergebnis zu gelangen, ist vor allem die Lackier-Technik wichtig. Wir haben die besten Tipps für Sie zusammengestellt.

Bloß nicht den Fön ansetzen

Auf keinen Fall sollten Sie nach dem Auftragen den Lack trocken pusten oder der Fön ansetzen, stellt die "Apotheken Umschau" klar. Die Lösungsmittel müssten an der Luft verdunsten, berichtet das Magazin. Das dauert in der Regel etwa zehn Minuten, in denen Sie die Finger am besten ganz still halten. Föhnen und Pusten hingegen trocknen den Lack nur oberflächlich. Unter dieser Schicht aber bleibt der Lack weich. Dann bleibt er weniger lang auf den Nägeln haften und ist anfälliger für unschöne Bruchstellen.

Die richtige Vorbehandlung ist wichtig

Vorab sollte jeder Frau klar sein: Für den perfekten Nagellackauftrag muss man sich Zeit nehmen für Kosmetik! Fangen Sie mit einer entspannten Maniküre an – die Nägel feilen, Nagelhaut zurückschieben und mit einem Nagelöl behandeln, Hände eincremen, einziehen lassen.

Polierfeile oder Unterlack sorgen für richtige Basis

Das Anlegen einer Polierfeile sorgt für ein schönes Ergebnis. Mit drei unterschiedlichen Stärken wird die Nageloberfläche glatt und glänzend. Auf ihr haftet der Nagellack dann auch besser. Auch den Unterlack kann man sich dann sparen. Alternativ bietet sich dafür ein klarer Nagellack an, der die Nägel vor Verfärbungen schützt und als ebene Grundierung dient. Darauf hält der bunte Lack viel besser und länger und lässt sich zudem leichter auftragen. Wer keinen speziellen Base-Nagellack hat, kann sich mit einem anderen transparenten Lack behelfen. Den Lack vollständig trocknen lassen. Bestes Anzeichen dafür: Der Nagellack-Duft ist verflogen.

In Ruhe lackieren

Nach der Basis kommt endlich Farbe ins Spiel – dazu den Nagellack zügig auftragen. Je nach Pinsel reicht ein breiter Streifen in der Mitte, was den Nagel schön schmal aussehen lässt. Sie haben einen Lack mit kümmerlichen Pinsel erwischt? Dann müssen Sie durch und die Nägel in drei Zügen lackieren: Jeweils außen und noch einmal über beide Streifen der breite Streifen in die Mitte. Die Farbe deckt? Glück gehabt, dann können Sie sich eine zweite Schicht sparen. Ansonsten gut trocknen lassen und den Nagellack nochmal auftragen.

desired.de: Gel-Nagellacke von OPI, Sally Hansen und Co.

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