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Quiz: Was wissen Sie über das Gedächtnis und das Erinnern? Testen Sie sich!


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Quiz: Was wissen Sie über Erinnerung und Gedächtnis?

t-online, Dr. Anni Richter

Aktualisiert am 19.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Funktioniert unser Gedächtnis wie eine Sammlung von Merkzetteln?
Funktioniert unser Gedächtnis wie eine Sammlung von Merkzetteln? (Quelle: yangwenshuang/Getty Images)
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Was steckt dahinter, wenn Ihnen etwas nicht mehr einfallen will, obwohl es Ihnen auf der Zunge liegt? Und wie beeinflusst Alkohol das Gedächtnis? Testen Sie sich im Wissenschaftsquiz!

"Zehn Fragen, ein Experte – das Wissenschaftsquiz" ist ein Quiz-Format von der Leibniz-Gemeinschaft und t-online. In diesem Fall ist es eine Expertin, die Ihr Wissen auf die Probe stellt.

Die Leibniz-Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von 97 Forschungseinrichtungen mit etwa 10.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Erfahren Sie mehr über Gedächtnis und Erinnerung von Dr. Anni Richter.

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Dr. Anni Richter forscht zum Gehirnen, dem Gedächtnis und der Erinnerung des Menschen.
Dr. Anni Richter forscht zum Gehirn, dem Gedächtnis und der Erinnerung des Menschen. (Quelle: Sarah Rinka)

Die Expertin stellt sich vor

Dr. Anni Richter ist Wissenschaftlerin am Leibniz-Institut für Neurobiologie. Sie hat Psychologie und kognitive Neurowissenschaften studiert. In ihrer Forschung untersucht sie bei jungen und älteren Menschen, wie Dopamin implizites (also spielerisch unbewusstes) sowie explizites (d.h. bewusstes) Lernen beeinflusst.

Außerdem erforscht sie, welche genetischen Marker mit Lern- und Gedächtnisleistungen korrelieren und wie man das neurokognitive Altern mithilfe nicht-invasiver Methoden wie der funktionellen Kernspintomografie erkennen kann.

Für t-online beantwortet Dr. Richter drei spannende Fragen

Was ist momentan für Sie die größte wissenschaftliche Herausforderung?

In der alternden Gesellschaft ist eine der größten wissenschaftlichen Herausforderungen, Therapie- und Heilungsmöglichkeiten für neurodegenerative Erkrankungen zu verbessern. Gleiches gilt für Suchterkrankungen und Angststörungen, deren Häufigkeit in den letzten Jahren zugenommen hat. Ein weiteres Thema, das uns beschäftigen wird, ist die fortschreitende Entwicklung von künstlicher Intelligenz.

Was ist für Sie die größte wissenschaftliche Erfindung?

Zu den für mich bedeutsamsten wissenschaftlichen Erfindungen zählt das Internet. Es ermöglicht einen allumfassenden Zugang zu Wissen, weltweite Kommunikation und Kooperation, und transparente und leicht zugängliche Wissenschaft.

Was bedeutet Forschung für Sie persönlich?

Die Forschung ist nicht nur mein Beruf, sondern für mich auch eine Art Lebenseinstellung und Wertesystem. Gemeinsam mit einem internationalen Team eine wichtige Forschungsfrage zu bearbeiten, ist immer wieder aufs Neue eine tolle Erfahrung, die mein Leben bereichert.

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