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Buffet im Hotel: So werden Gäste beim All-you-can-eat ausgetrickst


Mit diesen Tricks werden Sie am Buffet manipuliert

Von t-online, trf

31.08.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 0258447076Vergrößern des BildesBuffets im Hotel: Der Aufbau des All-you-can-eat-Buffet ist oft sehr gut durchdacht. (Quelle: IMAGO/Jon G. Fuller / VWPics)
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Ein Buffet mit so vielen Speisen, wie das Herz begehrt. All-you-can-eat ist in den meisten Hotels inzwischen Standard. Dabei werden einige Tricks angewandt.

Ein Urlaub bedeutet Erholung. Für viele Menschen heißt das auch eine Pause vom Kochen. Ob im Restaurant in der Altstadt oder im hauseigenen Speisesaal des Hotels – das Essen im Urlaub soll schmecken.

Viele Pauschalreisen bieten Hotels mit All-you-can-eat Buffets an. Dabei kann der Teller so oft voll gemacht werden, wie man will. Doch wie kann sich das für die Hotels lohnen? Sie greifen häufig zu kleinen Tricks und Kniffen, wie auch dieses Video zeigt.

Die Größe des Geschirrs macht's

Die Tageszeitung "Hessische/Niedersächsische Allgemeine" (HNA) lässt einen Gastronomie-Experten zu Wort kommen. Laut dem Experten beeinflusst besonders das Design des Buffets das Konsumverhalten der Gäste. Kleinere Teller und Gläser sollen dazu beitragen, dass sich Urlauber weniger Essen aufladen.

Die Speisen auf den Buffets seien außerdem immer ausgeglichen. Gebe es vier günstige Gerichte und ein hochwertiges, würden sich alle auf letzteres stürzen. Durch ein ausgewogenes Angebot auf dem Tisch werde das verhindert. Gleichzeitig spare das Hotel damit auch Lebensmittelabfall ein.

Laut HNA sind Buffets jedoch nicht nach Lebensmittelgruppen aufgeteilt. Der Experte bezweifelt den Mythos, dass zuerst die sättigenden Kohlenhydrate und erst danach die teuren Fisch- und Fleischspeisen aufgetischt werden. Da Gäste am Buffet mehrmals auf und ab laufen könnten, wäre es schwierig, sie durch die Anordnung der Gerichte zu lenken.

Lieber klein und regional

Einer der wichtigsten Aspekte sei, dass das Buffet niemals leer aussehe. Um diesen Standard zu halten, würden Hotels zu kleineren Schalen und Servierschüsseln greifen, die häufiger aufgefüllt werden. Auch so soll weniger weggeworfen werden müssen.

Der Experte gibt noch einen Tipp: Urlauber sollen lieber kleinere Hotels wählen. Denn während es bei großen Ketten eine riesige Auswahl gebe, bestechen die kleinen durch ihre Qualität und ihr lokales Angebot.

Verwendete Quellen
  • hna.de: "Wie Hotels ihre Urlaubsgäste beim Buffet austricksen"
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