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Neuseeland - Awaroa Beach: Öffentlichkeit kauft "schönsten Strand der Welt"


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Die Öffentlichkeit kauft "schönsten Strand der Welt"

Von afp
Aktualisiert am 12.07.2016Lesedauer: 2 Min.
Der Awaroa Beach ist herrlich unberührt. Und das wird auch so bleiben.
Der Awaroa Beach ist herrlich unberührt. Und das wird auch so bleiben. (Quelle: AFP-bilder)
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Als "den schönsten Strand der Welt" priesen Immobilienmakler den Awaroa Beach in Neuseeland. Doch statt an einen vermögenden Investor ging der Strand an die Allgemeinheit. Dank privater Spenden wird der Strand Teil eines öffentlichen Parks.

Organisator Duane Major schaffte es, mittels Crowdfunding die Summe von umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro zu sammeln. Damit kaufte er den Strand und übergab ihn der Öffentlichkeit. Der Traumstrand wurde bei einer Zeremonie dem Nationalpark Abel Tasman im äußersten Norden der Südinsel eingegliedert.

Laut dem neuseeländischen Nachrichtenportal "Stuff" war der Strand zuvor im Privatbesitz eines Wellingtoner Bürgers. Während der Versteigerung Anfang des Jahres gab es neben den Veranstaltern der Crowdfunding-Aktion mehrere Konkurrenten aus der Privatwirtschaft. In dem Fall wäre das sieben Hektar große Gebiet wohl nicht Teil des Nationalparks geworden.

Sogar die Regierung gab Geld dazu

"Vielleicht war es der Wind, aber womöglich habe ich mir auch ein oder zwei Tränen weggewischt", sagte Major dem Fernsehsender TV3. Die Idee, den Sandstrand zu erwerben, kam ihm zusammen mit seinem Schwager an Weihnachten. "Wir haben beschlossen, es zu versuchen", sagte der Pastor. Vom Erfolg wurde er geradezu überwältigt. "Es war eine magische Erfahrung, ein wenig surrealistisch."

Angesteckt von der Spendenfreudigkeit der Bürger gab dann auch die neuseeländische Regierung umgerechnet 230.000 Euro dazu. Die Aktion sei ein "Sieg für die positive Macht der Bevölkerung und für die Bewahrung der Umwelt", erklärte die Vize-Ministerin für Umweltschutz, Nicky Wagner.

Der Awaroa-Strand ist ein 800 Meter langer Sandstreifen, der nur per Boot oder Hubschrauber erreichbar ist. Ende vergangenen Jahres wurde er zum Verkauf angeboten, die Makler priesen das Stückchen Land als "bemerkenswerte Utopie auf sieben Hektar" und "Paradies auf Erden".

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