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Bus- und Bahnfahren wird teurer

Von dpa-afx
Aktualisiert am 30.01.2018Lesedauer: 2 Min.
Die Unternehmen verbuchten einen Fahrgastrekord: Rund 10,32 Milliarden Mal wurden Busse, U-Bahnen und Stra├čenbahnen im vergangenen Jahr genutzt.
Die Unternehmen verbuchten einen Fahrgastrekord: Rund 10,32 Milliarden Mal wurden Busse, U-Bahnen und Stra├čenbahnen im vergangenen Jahr genutzt. (Quelle: ecomedia/robert fishman)
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Busse und Bahnen werden in Deutschland immer st├Ąrker genutzt. Vielerorts st├Â├čt der Nahverkehr dabei bereits an Kapazit├Ątsgrenzen. Zudem d├╝rfte Bus- und Bahnfahren nach Angaben der Betreiber auch 2018 in vielen Gemeinden teurer werden.

Die Ticketpreise f├╝r den ├Âffentlichen Nahverkehr k├Ânnten im Durchschnitt um 1,5 bis 2,0 Prozent steigen, sagt der Pr├Ąsident des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen, J├╝rgen Fenske. Ein Grund seien die anstehenden Tarifverhandlungen f├╝r den ├Âffentlichen Dienst. Personal- und auch Energiekosten spielten bei ihnen eine gro├če Rolle. "Wir werden entsprechend eben auch die Fahrpreise anpassen m├╝ssen, um die Kosten auszugleichen." 2017 waren die Preise um durchschnittlich knapp 1,9 Prozent gestiegen.

Neuer Passagier-Rekord: Busse und Bahnen an Kapazit├Ątsgrenze

In diesem Jahr werde sich zudem der Zuwachs der Fahrg├Ąste mit bis zu 200 Millionen weiter beschleunigen, k├╝ndigt Fenske an, der Chef der K├Âlner Verkehrsbetriebe ist. "Wir k├Ânnten noch weiter wachsen, wenn wir nicht vielerorts bereits an Kapazit├Ątsgrenzen sto├čen w├╝rden", "Wir fahren am Limit und teilweise dar├╝ber hinaus." Dies gelte f├╝r die Ballungsr├Ąume, in l├Ąndlichen Regionen gab es wegen des Bev├Âlkerungsr├╝ckgangs dort h├Ąufig sogar einen Passagierr├╝ckgang.

Die Unternehmen verbuchten einen Fahrgastrekord: Rund 10,32 Milliarden Mal wurden Busse, U-Bahnen und Stra├čenbahnen im vergangenen Jahr genutzt. Das war ein Plus von 1,4 Prozent im Vergleich zu 2016. Weil die Fahrkarten teurer waren und es mehr G├Ąste gab, stiegen die Einnahmen der Betriebe um 3,3 Prozent auf knapp 12,8 Milliarden Euro. Dennoch fehlte den Unternehmen weiter Geld f├╝r dringend n├Âtige Investitionen. Der Nahverkehr ist daher weiter auf Zusch├╝sse angewiesen. Etwa ein Viertel der Ausgaben m├╝ssen daraus gedeckt werden.

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Vor allem auf der Schiene waren mehr Fahrg├Ąste unterwegs, bei Bussen ging die Passagierzahl um 0,2 Prozent zur├╝ck. Das liege vor allem an Busverbindungen im l├Ąndlichen Raum, sagte Fenske. Der Staat m├╝sse mit daf├╝r sorgen, dass auch dort Busse noch ausreichend finanziert seien.

"Einnahmen brauchen die Unternehmen dringender denn je"

Der ├ľPNV wird in Deutschland aus Steuermitteln mitbezahlt. Laut Verband zahlt der Fahrgast mit seinem Ticket etwa die H├Ąlfte der Fahrt. Der Rest stamme von der ├Âffentlichen Hand (30 Prozent) und anderen Einnahmen des Unternehmens, etwa aus Werbung (18 Prozent). Die Ticketpreise werden am Ende f├╝r jede Region ausgehandelt.

"Diese Einnahmen brauchen die Unternehmen auch dringender denn je", sagt Fenske. Viele Unternehmen wollten wachsen, m├╝ssten aber auch ihre Fahrzeuge instand halten und erneuern. Das Geld k├Ânne auch der Verbesserung der Qualit├Ąt zugute kommen, etwa durch mehr Wachpersonal.

Investitionszusch├╝sse des Bundes: von rund 330 Millionen auf eine Milliarde Euro

Noch sind viele Menschen mit dem Auto unterwegs. Wenn man mit Blick auf Staus, Klimaschutz und Luftverschmutzung den ├ľPNV ausbauen wolle, brauche es die entsprechende Infrastruktur, sagt Fenske. Die Unternehmen h├Ątten dem Verband im Herbst einen Ausbaubedarf von 15 Milliarden Euro gemeldet.

Der Verband will dabei Unterst├╝tzung von einer neuen Bundesregierung. Fenske begr├╝├čte das Sondierungspapier von Union und SPD. Die Mittel f├╝r das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz sollten demnach beispielsweise verdreifacht werden auf eine Milliarde Euro. Damit k├Ânne man einen guten Beitrag zu einer Verkehrswende leisten, sagt Fenske.

Quelle:
- dpa-AFX

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