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Flixbus will mit Airlines kooperieren

Von rtr, afp
Aktualisiert am 13.02.2018Lesedauer: 3 Min.
Flixbus: Der Fernbusbetreiber will – passend zum fünften Geburtstag des Unternehmens – sein Angebot für Reisende weiter vergrößern.
Flixbus: Der Fernbusbetreiber will – passend zum fünften Geburtstag des Unternehmens – sein Angebot für Reisende weiter vergrößern. (Quelle: Arne Dedert/dpa)
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Flixbus will die Anreise zu den großen Flughäfen schneller und einfacher organisieren. Dafür plant der Fernbus-Betreiber in seinem bereits sechsten Jahr, weiter zu expandieren und dazu auch mit Airlines zusammenzuarbeiten.

"Wir sprechen gerade mit verschiedenen Fluggesellschaften, darunter auch mit der Lufthansa-Gruppe", sagt Jochen Engert, einer der Gründer von Flixbus, der "Süddeutschen Zeitung". Möglich wäre demnach ein gemeinsames Angebot, sodass der Kunde am Ende nur noch ein Ticket brauche, von zu Hause über den Flughafen bis an sein Endziel. So könne der Zubringerverkehr zu den großen Flughäfen schneller und einfacher organisiert werden, wovon beide Partner profitieren könnten, sagt Engert.

Seit fĂĽnf Jahren unterwegs

Damit will Flixbus – passend zum fünften Geburtstag des Unternehmens – sein Angebot für Reisende weiter vergrößern. Was mit vier Linien in Süddeutschland begann, ist heute ein europaüberspannendes Netzwerk mit mehr als 1.400 Zielen in 26 Ländern: Wer heute über Fernbusse spricht, der spricht über Flixbus.

Das von drei Freunden in München gegründete Unternehmen kontrolliert laut einer Analyse des Iges Instituts mittlerweile 94 Prozent des Marktes. 2017 schrieb es nach Angaben des Gründers und Geschäftsführers André Schwämmlein das erste Mal schwarze Zahlen. Doch bis dahin war es ein Kampf um Alles oder Nichts, wie sich Schwämmlein erinnert.

Startschuss war der Jahresbeginn 2013, als der Fernverkehr liberalisiert wurde. "Wir waren schneller im Markt als die Konkurrenz und haben auch sehr früh auf ein deutschlandweites Netz gesetzt", sagt Schwämmlein. Das war der Vorteil des damals noch unter blauer Farbe operierenden Start-ups gegenüber Mitbewerbern.

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Für einen Euro von München nach Köln

Was folgte, war ein mörderischer Preiskampf, der viel Kapital verbrannte – sehr zur Freude der Kunden. Die konnten in der Anfangszeit nämlich noch für einen Euro beispielsweise von München nach Köln fahren. Wichtigste Zielgruppe waren damals Studenten, die zwar ein großes Reisebedürfnis und Zeit, aber nicht viel Geld hatten.

Das Farbspektrum der Busse wurde in den Folgejahren immer enger. Die weißblauen Busse von city2city und BerlinLinienBus rollen nicht mehr, die blauen Megabusse und die gelben Postbusse übernahm Flixbus – ebenso die grünen Busse von MeinFernbus, deren Farben nun alle Flixbusse tragen.

Wobei davon nur ein einziger wirklich Flixbus gehört – aus Lizenzgründen. Der Rest der Flotte gehört den rund 300 mittelständischen Firmen, mit denen Flixbus kooperiert. Sie beschäftigen derzeit rund 7.000 Fahrer, schätzt Schwämmlein. Flixbus selbst ist nämlich mehr ein Technologiekonzern und Reisevermittler denn ein traditionelles Busunternehmen. Die Münchner betreiben mit rund 1.000 Mitarbeitern das Buchungssystem, die Smartphone-App und organisieren die Linien.

Schon 100 Millionen Fahrgäste

Insgesamt 100 Millionen Gäste haben mittlerweile eine Fahrt bei ihnen gebucht, erzählt Schwämmlein stolz. Vorwürfe, seine Firma sei mittlerweile ein Monopolist, lässt der 37-Jährige nicht gelten: "Der Fernbus konkurriert mit Auto, Bahn und Flugzeug". Und in diesem Wettbewerb der Verkehrsmittel hinke er noch zurück: "Bislang denken nicht alle Menschen beim Reisen an den Fernbus als Alternative." Das wolle er ändern.

Die günstigen Preise will Schwämmlein so lang wie möglich erhalten. Stattdessen sollen die Busse voller werden. Allerdings könne er sich vorstellen, für neue Dienstleistungen Geld zu verlangen, wie etwa bei der gerade auf einigen Strecken getesteten Sitzplatzreservierung. Wachsen will Flixbus auch, indem es in die USA und auf die Schiene expandiert. So betreibt die Firma in Kooperation einen Zug zwischen Stuttgart und Berlin.

Weitere Experimente hat Schwämmlein dieses Jahr bislang nicht geplant. Statt die Preise zu erhöhen, will er das europäische Liniennetz noch weiter verdichten. Und das habe auch positiven Einfluss auf die Gesellschaft – denn mit dem Fernbus könnten Menschen andere Länder bereisen, die sich das vorher nicht hätten leisten können. "So leisten wir unseren Teil, dass Europa weiter zusammenwächst."

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