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Mehr Reifendruck: So greifen Winterreifen besser


Einfacher Trick
So greifen Winterreifen noch besser

Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 23.11.2023Lesedauer: 2 Min.
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

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Sicher fahren im Winter: Bei Nässe und Trockenheit sollten Winterreifen den empfohlenen Luftdruck haben. Auf Schnee und Eis gilt eine andere Empfehlung.Vergrößern des Bildes
Sicher fahren im Winter: Bei Nässe und Trockenheit sollten Winterreifen den empfohlenen Luftdruck haben. Auf Schnee und Eis gilt eine andere Empfehlung. (Quelle: Shotshop/imago-images-bilder)

Winterreifen können viel Sicherheit bieten – das aber hängt auch von ihrem Luftdruck ab. Dabei gelten ganz konkrete Empfehlungen, die Sie unbedingt beachten sollten.

Wenn es auf der Straße trocken oder nass ist, sollten Autofahrer genau den Reifendruck einhalten, den der Hersteller empfiehlt. Auf verschneiten oder vereisten Straßen gilt aber eine andere Regel.

Bei Schnee und Glätte sollte der Luftdruck in den Winterreifen immer um 0,2 Bar über dem Wert liegen, den der Hersteller angibt. Dadurch öffnet sich das Lamellenprofil des Reifens. Und so kann er seine Stärken besser ausspielen: Er greift besser, hält das Auto sicherer in der Spur. Auch Brems- und Lenkverhalten bessern sich.

Auf die Witterungsbedingungen achten

Um die Winterreifenpflicht gibt es immer wieder Verwirrung. Rein rechtlich gilt eine situative Pflicht. Sie besagt, dass Winterreifen in Deutschland nur bei winterlichen Straßenbedingungen erforderlich sind. Tatsächlich aber bieten die weichen Winterreifen schon bei Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt (plus 7 Grad) mehr Sicherheit als Sommerreifen. Auch auf rutschigem Laub und Reifglätte, wie sie schon im Oktober auftreten kann, sind Winterreifen überlegen.

Wer rechtzeitig kauft, spart viel Geld

Die Erfahrung zeigt: Zu Beginn der Saison sind Winterreifen besonders günstig, bis Ende Dezember werden sie jedoch deutlich teurer. Das ergab ein Vergleich des Vergleichsportals Check24. Demnach können die Preise vom normalen Niveau im September bis zum Jahresende um rund ein Zehntel ansteigen.

Wer zeitig zugreift, kann einen weiteren Vorteil nutzen: die leeren Werkstätten. Denn viele Autofahrer lassen erst beim ersten Schneefall ihre Reifen wechseln. Das ist aber viel zu spät. Selbst wenn das Auto zeitgleich mit dem ersten Kälteeinbruch ohnehin zum Routine-Check in die Werkstatt muss, sollte man auf keinen Fall mit dem Umstieg auf Winterreifen warten. Schon im Oktober ist die Zeit reif für den Wechsel.

Übrigens: Nicht nur der zeitige Kauf kann viel Geld sparen, sondern auch ein Preisvergleich. Dadurch lassen sich Reifen um die Hälfte oder mehr billiger kaufen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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