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Barcelona: Klimaaktivisten bespritzen Mumien-Vitrine in Museum


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Klimaaktivisten bespritzen Vitrine mit Mumiennachbildung

Von afp
Aktualisiert am 14.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Klima-Aktivisten haben Sirup auf die Mumie geschüttet.
Klimaaktivisten haben Sirup auf die Mumie geschüttet. (Quelle: FUTURO VEGETAL/dpa)
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Im Namen der "Klimagerechtigkeit" haben Aktivisten in Barcelona eine Museumsvitrine mit Flüssigkeit überschüttet. Anschließend klebten sie sich an Ausstellungsstücken fest.

Klimaaktivisten haben im Ägyptischen Museum in Barcelona farbige Flüssigkeit über eine Glasvitrine mit der Nachbildung einer Mumie geschüttet. Mit der zähflüssigen Substanz aus Coca-Cola-Flaschen bespritzten die beiden Personen am Sonntag auch Bilder an den umliegenden Wänden, wie auf der Nachrichten-Website Publico zu sehen war. Dann klebten sie ihre Hände an Ausstellungsstücken fest und hielten ein Banner mit der Aufschrift "Klimagerechtigkeit" hoch.

Die Aktivisten der spanischen Gruppe Futuro Vegetal wurden nicht festgenommen. Das Museum kündigte jedoch an, dass es auf Schadensersatz klagen werde. Nach eigenen Angaben wollten die Aktivisten mit ihrer Aktion auf den Klimanotstand aufmerksam machen.

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Kritik an Coca-Cola

Der US-Konzern Coca-Cola ist einer der Sponsoren des UN-Klimagipfels COP27 in Ägypten. Umweltschützer sehen dies kritisch, da sie das Unternehmen für einen Großteil der weltweiten Plastikverschmutzung verantwortlich machen.

"Derzeit werden 99 Prozent des weltweiten Plastiks aus fossilen Brennstoffen hergestellt", erklärte Futuro Vegetal. "Wir finden es schwer zu glauben, dass der Weltmarktführer in Sachen Plastikverschmutzung seinen Einfluss als Sponsor der COP27 nicht nutzen wird, um seine kommerziellen Interessen voranzutreiben."

Aktivistinnen von Futuro Vegetal hatten sich am 5. November bereits im Prado-Museum in Madrid an Gemälden des Barock-Meisters Francisco de Goya festgeklebt. Seit einigen Wochen veranstalten Klimaaktivisten in Kunstmuseen weltweit solche Protestaktionen.

So hatten sie in den vergangenen Monaten unter anderem Gemälde von Vincent van Gogh und Claude Monet attackiert. Auch das "Mädchen mit dem Perlenohrring" von Johannes Vermeer in Den Haag war bereits Ziel von Protestaktionen. Da alle betroffenen Kunstwerke hinter Glas waren, blieben sie unbeschädigt. Allerdings sind auch die historischen Rahmen sehr kostbar und empfindlich.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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