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  • Hanna Klein
  • Arno Wölk
Von Hanna Klein, Arno Wölk

Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 1 Min.
"Es geht um mehr, als nur Sexfantasien zu befriedigen": Domina Deva gibt im Video Einblicke in ihren ungewöhnlichen Job. (Quelle: t-online)
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Macht, Dominanz und Schmerzen sind für Deva Alltag. Die junge Frau arbeitet als Domina in Berlin. Doch in erster Linie geht es dabei gar nicht um Schläge und Fesseln, wie sie im Interview erklärt.

Die Fantasien ihrer Kunden zu befriedigen, ist für Deva eigentlich eher Nebensache. Die Domina interessiert sich auch für die psychologischen Hintergründe der Wünsche ihrer Gäste. Als Beispiel: Der Zahnarztstuhl in ihrem kleinen Studio dient nicht nur BDSM-Rollenspielen, die gelernte Zahnarzthelferin nutzt ihn auch, um Menschen Angst vor zahnärztlichen Behandlungen zu nehmen. Statt der Person auf dem Stuhl Schmerzen zuzufügen, wird die Domina dann ganz sanft und fürsorglich.

Wie Deva zur Domina wurde, welche Vorurteile ihrem Job gegenüber nicht stimmen, wann sie Anfragen lieber ablehnt und ob sie auch im Privatleben immer die Dominante ist, erzählt sie im "Frag mich"-Interview. Sie sehen das Video hier oder direkt oben im Text.

BDSM ist eine Abkürzung für die englischen Begriffe Bondage, Discipline, Dominance & Submission, sowie Sadism & Masochism. Zu den sexuellen Vorlieben, die unter dem Oberbegriff zusammengefasst werden, zählen etwa Fessel- und Machtspiele. Auch Unterwerfung und Schmerzen können eine Rolle spielen.

"Frag mich" ist ein Format von t-online, in dem wir es unseren Nutzern ermöglichen, Fragen an verschiedene Menschen zu stellen. Über Vorschläge zu interessanten Interviewpartnern freuen wir uns unter der Mailadresse lesermeinung@stroeer.de.

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