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BR Volleys im dritten Finalspiel unter Druck

Von dpa
Aktualisiert am 23.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Volleyball
Spieler strecken ihre Arme in Richtung eines Volleyballs. (Quelle: Uwe Anspach/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Trotz des gro├čen R├╝ckstands sind die Berlin Volleys vor dem dritten Finalspiel gegen den VfB Friedrichshafen weit von Resignation entfernt. In der Playoff-Serie best-of-five um die deutsche Volleyball-Meisterschaft liegt der Titelverteidiger 0:2 zur├╝ck. Gesch├Ąftsf├╝hrer Kaweh Niroomand bleibt aber optimistisch. "Ich glaube bis zuletzt an unsere Mannschaft", sagte er der Deutschen Presse-Agentur vor der dritten Partie am Samstag (18.30 Uhr).

Sein Optimismus wird auch nicht getr├╝bt durch die beiden bisherigen Finalpartien gegen das Team vom Bodensee. Im Gegenteil: "Wenn man da die statistischen Werte vergleicht, sind die Unterschiede gar nicht so gro├č und man fragt sich schon: "Warum haben wir eigentlich verloren?"", sagte der 69-J├Ąhrige.

Ein Grund, warum die BR Volleys jetzt so massiv unter Druck stehen, ist auch, dass sie gegen Friedrichshafen aussichtsreiche Spielsituationen nicht konsequent abschlie├čen konnten. Zwei Matchb├Ąlle in der ersten und zwei Satzb├Ąlle in der zweiten Partie blieben ungenutzt. "Uns ist das Sicherheitsgef├╝hl verloren gegangen", analysierte Niroomand.

Trotz des Vorsprungs sieht sich auch der Gegner noch l├Ąngst nicht auf der sicheren Seite. "Wer jetzt behauptet, wir h├Ątten schon eine Hand an der Schale, der irrt", warnte Friedrichshafens Trainer Mark Lebedew seine Spieler vor ├ťbermut. Der 54-j├Ąhrige Australier hatte bis 2015 f├╝nf Jahre lang die BR Volleys erfolgreich trainiert. Die Berliner wurden in dieser Zeit dreimal Meister.

Sollten die Volleys nach f├╝nf Titelgewinnen in Serie diesmal am Dauerrivalen scheitern, w├╝rde das den Verein aber auch nicht gleich in Weltuntergangsstimmung versetzen. "Wir haben schlie├člich kein 10-j├Ąhriges Abonnement auf die Meisterschaft", sagte Niroomand und versprach: "Dann m├╝ssten wir in der n├Ąchsten Saison eben versuchen, es wieder besser zu machen."

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