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Weniger Schwangerschaftsabbr├╝che in Berlin und Brandenburg

Von dpa
Aktualisiert am 24.06.2022 - 20:37 UhrLesedauer: 1 Min.
Krankenhaus
Ein Leuchtkasten mit einem roten Kreuz h├Ąngt vor der Notaufnahme eines Krankenhauses. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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In Berlin und Brandenburg sind im vergangenen Jahr laut einer Statistik deutlich weniger Schwangerschaftsabbr├╝che vorgenommen worden. Wie das Amt f├╝r Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag mitteilte, gab es im Jahr 2021 insgesamt 11.343 Abtreibungen von Frauen mit Wohnsitz in Berlin und Brandenburg. Das seien 13,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Im Jahr 2020 war die Zahl der Schwangerschaftsabbr├╝che in der Hauptstadtregion hingegen um 1,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019 gestiegen.

An diesem Freitag will der Bundestag ├╝ber die Abschaffung des hochumstrittenen Paragrafen 219a - "Werbung f├╝r den Abbruch der Schwangerschaft" - entscheiden. Die Vorschrift f├╝hrt bislang dazu, dass ├ärztinnen und ├ärzte keine ausf├╝hrlichen Informationen ├╝ber solche Eingriffe ├Âffentlich anbieten k├Ânnen, ohne Strafverfolgung bef├╝rchten zu m├╝ssen.

Zum Zeitpunkt des Eingriffs waren 65,4 Prozent der Berlinerinnen (5365 F├Ąlle) ledig und 31,8 Prozent (2611) verheiratet. 46,7 Prozent der Frauen mit Wohnsitz in Berlin waren zwischen 25 und 34 Jahre alt. 2,1 Prozent waren j├╝nger als 18 Jahre.

In Brandenburg waren 66,4 Prozent der Frauen (2083) beim Eingriff ledig und 31,5 Prozent (990) verheiratet. 46,6 Prozent waren im Alter von 25 bis 34 Jahren. 3,7 Prozent waren unter 18 Jahre alt.

Mit 96,4 Prozent lie├čen fast alle Frauen in Berlin laut Statistik den Eingriff in ambulanten ├Ąrztlichen Praxen vornehmen. In Brandenburg gingen 55,7 Prozent in ambulante Praxen, 41,6 Prozent in ein Krankenhaus.

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