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Klimaaktivisten blockieren erneut direkt auf der A100

Von dpa, yer

Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Polizisten tragen einen Aktivisten fort: Die Gruppe "Aufstand der letzten Generation" blockierte zuletzt mehrfach Autobahnen.
Polizisten tragen einen Aktivisten fort (Archivbild): Die Gruppe "Aufstand der letzten Generation" blockierte zuletzt mehrfach Autobahnen. (Quelle: Aaron Karasek/imago-images-bilder)
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Mit Blockaden an mehreren Stellen sorgen Klima-Aktivisten wieder für Staus auf der Berliner Stadtautobahn. Diesmal sind nicht nur Abfahrten betroffen.

Die Aktivistengruppe "Letzte Generation" blockiert in Berlin wieder Autobahnen im Berufsverkehr. Am Mittwochmorgen waren mehrere Stellen auf der Stadtautobahn A100 betroffen.

Wie ein Sprecher der Polizei sagte, war der Verkehr auf der A100 am Mittwochmorgen an drei Stellen beeinträchtigt: an der Ausfahrt Beusselstraße, an der Ausfahrt Seestraße sowie zwischen Jakob-Kaiser-Platz und Beusselstraße. In einer Pressemitteilung kündigten die Aktivisten an, im Laufe des Tages an weiteren Stellen zu blockieren.

Lange Staus auf der Berliner Stadtautobahn A100

Laut Polizei wurden die Blockaden jeweils von Gruppen unter zehn Leuten durchgeführt. Wieder sollen sich Demonstranten festgeklebt haben. Außerdem erklommen die Aktivisten eine Signalbrücke über der Autobahn und enthüllten Banner mit der Aufschrift "Nordsee Öl? Nö!" und "Öl sparen statt bohren". Laut der Verkehrsinformationszentrale bildeten sich auf der A100 lange Staus.

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Im Juni hatten Klimaschutz-Aktivisten bereits an mehreren Tagen im Berufsverkehr Autobahnausfahrten blockiert. Autofahrerinnen und -fahrer reagierten teilweise aggressiv auf die Blockaden. Ein Fahrer fuhr beispielsweise eine Aktivistin an, die vor seinem Auto stand und nicht aus dem Weg gehen wollte. In der Vergangenheit versuchten einige Autofahrer, die Aktivisten selbst von der Straße zu zerren.

Die Initiative forderte von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine Erklärung zu Ölbohrungen in der Nordsee. "Wir sind fest entschlossen, immer wieder zu blockieren und dafür auch ins Gefängnis zu gehen", wird ein Aktivist in einer Mitteilung zitiert. "So lange, bis Olaf Scholz erklärt, dass es keine neuen Ölbohrungen in der Nordsee geben wird."

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