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Berlin: Berlin soll im Nordosten eine neue U-Bahn bekommen


Berlin soll im Nordosten eine neue U-Bahn bekommen

Von t-online, mpr

29.11.2023Lesedauer: 2 Min.
Berlin Berlin - U-Bahnhof Schoenhauser Allee 01.05.2020,Ein Zug der Linie U2 in Richtung Pankow faehrt auf der Hochbahntrasse in die U-Bahn-Station Schoenhauser Allee einVergrößern des BildesU-Bahn Linie 2 in Berlin (Archivbild): Jetzt steht fest, wie es hinter der Endstation Pankow weitergehen soll. (Quelle: Eibner Pressefoto / Daniel Lakomski via www.imago-images.de)
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Die Berliner Senatsverwaltung für Verkehr hat ihre Planung für die Anbindung des Nordostens der Stadt vorgelegt. Sogar von einer neuen U-Bahnlinie ist dabei die Rede.

Um das noch nicht gebaute Berliner Stadtquartier "Blankenburger Süden" eines Tages mit dem Stadtzentrum zu verbinden, sollen zwei bereits bestehende U-Bahn-Linien verlängert sowie eine ganz neue U-Bahn gebaut werden. Das jedenfalls ist das Ziel der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt.

Wie das Ressort von Senatorin Manja Schreiner mitteilte, soll die Strecke der U9 über ihre aktuelle Endstation Osloer Straße hinaus über Pankow-Kirche, Heinersdorf, Blankenburg und Karow in das neue Stadtquartier fahren. Mit dieser Maßnahme wolle man den "Blankenburger Süden" an die City West anbinden: "Die Inbetriebnahme könnte in den 2040er Jahren mit dem Einzug der letzten neuen Bewohner erfolgen. Eine entsprechende Machbarkeitsstudie wird 2024 begonnen", so die Senatsverwaltung.

Eine Verlängerung wird auch für die U2 angestrebt. Deren Endstation ist aktuell der U-Bahnhof Pankow. Perspektivisch will man die U2 über Pankow Kirche bis nach Französisch Buchholz verlängern.

Die Senatsverwaltung plant eine neue U-Bahnlinie U10

Das größte Planungsvorhaben Vorhaben ist aber der Bau einer ganz neuen U-Bahnlinie U10. Geht es nach der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, soll diese das neue Stadtquartier eines Tages vom Alexanderplatz aus über Weißensee anfahren.

Auch bei der S-Bahn soll es im Rahmen der geplanten Anbindung des "Blankenburger Südens" Veränderungen geben. Es werde "eine Verbindung nach Osten in Richtung Lichtenberg durch die Verlängerung der S75 über Malchow bis zur neuen Station Sellheimbrücke möglich. Perspektivisch ist eine Verbindung mit der S2 am Karower Kreuz geplant. Weiterhin ist die Anbindung über die S2 Richtung Friedrichstraße und Potsdamer Platz mit einer höheren Taktung vorgesehen", so die Senatsverwaltung.

Zunächst soll das neue Stadtquartier per Straßenbahn ans Zentrum angebunden werden

Bis die Planungen bei der U-Bahn in die Tat umgesetzt sind, werde das zukünftige Stadtquartier mit der Straßenbahn M2 an das Zentrum Berlin angebunden. Die M2, die aktuell nur bis Heinersdorf fährt, werde zwischen dem Alexanderplatz und dem "Blankenburger Süden" verkehren.

Mit dem "Blankenburger Süden" entsteht zwischen Blankenburg und Heinersdorf ein neues Stadtquartier, das nach der Vorstellung des Senats bis etwa 2030 fertig sein soll. 6.000 Wohnungen sowie Schulen und Kitas soll das neue Quartier eines Tages umfassen. Dazu Grünflächen sowie etwa 40 Hektar Gewerbefläche.

Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt vom 29. November 2023
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