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Köln: "Burgermeister" eröffnet "Megastore" – Hier eröffnet die Filiale


Berliner Kult-Burger soll auch in Köln verkauft werden

Von t-online, pb

Aktualisiert am 06.12.2023Lesedauer: 1 Min.
So wirbt "Burgermeister" für sein Fastfood: Auch in Hannover will man die Burger bald verkaufen.Vergrößern des BildesSo wirbt "Burgermeister" für sein Fastfood: Auch in Köln will man die Burger bald verkaufen. (Quelle: Burgermeister-PR/t-online)
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Einer der hippsten Burgerläden Berlins will eine große Filiale in Köln eröffnen. Wann es losgeht – und warum die Berliner überhaupt plötzlich so schnell expandieren.

Spätestens Ende März 2024 bekommt die Kölner Innenstadt einen weiteren trendigen Burger-Laden: Die beliebte Berliner Fastfood-Kette "Burgermeister" plant nämlich die Eröffnung eines neuen "Megastores" am Hohenzollernring 5. Das sagte ein Sprecher der Kette dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (KStA) am Dienstag.

Das neue Geschäft, das sich über zwei Stockwerke erstrecken soll, ist Teil der großangelegten Expansion der Berliner Kette. Weitere neue Filialen sind laut dem Bericht nämlich in Düsseldorf, Hannover, Nürnberg und Potsdam geplant. Auch in der Heimat will man weiter wachsen: In der Hauptstadt plant "Burgermeister" neben den zehn bereits existierenden Berliner Restaurants weitere fünf neue Filialen.

Den Grundstein für diese Expansion habe man mit einer neuen Produktionsanlage in Berlin-Tempelhof gelegt. "Von hier aus könnten wir die gesamte Republik beliefern", sagte Gründer Cebrail Karabelli dem "KStA".

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Hippe Burger-Expansion aus Berlin-Kreuzberg

In Berlin-Tempelhof hatte "Burgermeister" in zwölf Monaten in einer sanierten Halle eine moderne Fleischverarbeitung und eine angeschlossene Bäckerei errichtet, in der jetzt 35 Mitarbeiter in der Produktion und acht weitere Angestellte im Büro arbeiten.

Die Geschichte von "Burgermeister" begann im Jahr 2006 mit der Eröffnung des ersten Imbisses am U-Bahnhof Schlesisches Tor in Kreuzberg – in einem umgebauten Toilettenhäuschen. Die Burger fanden schnell Anklang beim Partypublikum, was die Expansion des Unternehmens vorantrieb. Trotz aller Wachstumsträume: "Schlesi (der Berliner Spitzname der U-Bahnhaltestelle, Anm. d. Red.) ist immer noch unser Mutterschiff", betonte Karabelli in dem Bericht.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • burger-meister.de: Pressemitteilung vom 1.12.2023
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