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Berlin: Verdi-Streik bei der BVG – die aktuelle Lage im ÖPNV


Gebeutelte Berliner
Streikwelle in Berlin – der Stand der Dinge bei der BVG

Von t-online, mpr

04.03.2024Lesedauer: 2 Min.
20.02.2021,Berlin,Deutschland,GER,Kurfürstendamm,BVGVergrößern des BildesBVG-Bus am Kranzler-Eck (Archivbild): Nach dem Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben äußert sich das Unternehmen zum Stand der Verhandlungen mit der Gewerkschaft. (Quelle: STEFAN ZEITZ via www.imago-images.de)
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Bei der Bahn soll gestreikt werden. Bei der Lufthansa soll gestreikt werden. Und mitten in die Welle hinein äußert sich die BVG zum Stand der Tarifverhandlungen.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben sich vorsichtig optimistisch zum Stand der Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi geäußert. In Gesprächen am Wochenende habe die BVG "der Gewerkschaft weitere konkrete Angebote zu den Themen Zulagen, Urlaub sowie Dienstzeitlängen vorgelegt".

Auch bezüglich der Forderung nach längeren Wendezeiten für die Fahrerinnen und Fahrer von Bussen, U- und Straßenbahnen habe die BVG Alternativen vorgeschlagen, "die betrieblich erprobt werden sollen". Die Verhandlungen zum Manteltarifvertrag TV-N Berlin seien im Sinne der Mitarbeitenden geführt worden, teilte das Unternehmen weiter mit.

BVG vorsichtig optimistisch – erneuter Streik offen

Dennoch bleibt offen, ob ein erneuter Streik bei der BVG droht. Den Fahrgästen im öffentlichen Personennahverkehr in Berlin droht in den kommenden Tagen schon ohne einen BVG-Streik ein Verkehrschaos. Von Donnerstagmorgen um 2 Uhr bis am Freitag um 13 Uhr soll bei der Bahn gestreikt werden. Das teilte Claus Weselsky am Montag mit. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer ruft damit zur Arbeitsniederlegung zu einem Zeitpunkt auf, an dem auch beim Bodenpersonal der Lufthansa gestreikt werden soll.

Die Beschäftigten der BVG hatten in der vergangenen Woche von Donnerstagmorgen bis Freitagmittag gestreikt. Damit wollten sie den Druck auf Verdi im Konflikt über bessere Arbeitsbedingungen erhöhen. Die Fahrerinnen und Fahrer fordern längere Wendezeiten an den Endstationen. Außerdem wollen sie mehr Urlaubsgeld für mehr Urlaubstage erhalten. Der nächste Verhandlungstermin zwischen der BVG und der Gewerkschaft Verdi sei für den 11. März angesetzt, teilte die BVG mit.

Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung der Berliner Verkehrsbetriebe vom 04. März 2024
  • Eigene Berichterstattung
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