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Berliner SPD: Giffey und Saleh sind die neue Doppelspitze in der Hauptstadt

Neue Doppelspitze  

Berliner SPD wählt Giffey und Saleh als Vorsitzende

28.11.2020, 12:22 Uhr | dpa, AFP

Berliner SPD: Giffey und Saleh sind die neue Doppelspitze in der Hauptstadt. Franziska Giffey und Raed Saleh (Archivbild): Die Berliner SPD hat ihr neues Führungsduo gewählt. (Quelle: imago images/Christian Spicker)

Franziska Giffey und Raed Saleh (Archivbild): Die Berliner SPD hat ihr neues Führungsduo gewählt. (Quelle: Christian Spicker/imago images)

Am zweiten Tag des digitalen Parteitags hat die Berliner SPD das künftige Führungsduo gewählt. Vor allem Familienministerin Giffey kann sich über hohe Zustimmungswerte freuen.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey ist die neue Vorsitzende der Berliner SPD. Zum neuen Co-Vorsitzenden wurde der Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, gewählt. Das gab die Berliner SPD am Samstag bekannt. Insgesamt wurden 265 gültige Stimmen abgegeben. Giffey erhielt 237 Stimmen, für Saleh stimmten außerdem 182 der Delegierten. Das entspricht einer Zustimmung von 89 und 69 Prozent.  

Die Urnenwahl erfolgte bereits am Freitagabend in den SPD-Kreisgeschäftsstellen, in denen die Delegierten ihre Stimmzettel abgaben. Der wegen der Corona-Pandemie weitgehend digital stattfindende Parteitag war dafür unterbrochen worden.

Giffey kündigte außerdem an, die Spitzenkandidatur der Landespartei für die Abgeordnetenhauswahl im kommenden Jahr übernehmen zu wollen. "Ich will euch auch sagen, wenn ihr es wollt, dann bin ich auch bereit, eure Spitzenkandidatin zu sein für das nächste Jahr", sagte sie.

Giffey will die Sicherheit in der Hauptstadt zu einem ihrer Schwerpunktthemen ihrer zukünftigen Arbeit machen. "Wer in Berlin lebt, muss sich sicher fühlen können. Und das meint die soziale Sicherheit, es meint aber auch ganz klar die innere Sicherheit", sagte Giffey am Freitagabend. "Ich möchte, dass wir uns darum kümmern, weil ich weiß, dass es ein Anliegen von vielen, vielen Menschen dieser Stadt ist".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP

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