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Berlin: Raubüberfall bei Ikea – Tatwaffe bei Neuköllner gefunden

Suche nach Tätern läuft  

Überfall auf Ikea-Geldtransporter – Tatwaffe bei Neuköllner gefunden

22.01.2021, 17:19 Uhr | dpa

Berlin: Raubüberfall bei Ikea – Tatwaffe bei Neuköllner gefunden. Blick auf die Ikea-Filiale in Schöneberg (Archivbild): Vor dem Möbelhaus wurde ein Geldtransporter ausgeraubt. (Quelle: imago images/Schöning)

Blick auf die Ikea-Filiale in Schöneberg (Archivbild): Vor dem Möbelhaus wurde ein Geldtransporter ausgeraubt. (Quelle: Schöning/imago images)

Ein 18-Jähriger soll am Raubüberfall auf einen Geldtransporter bei einer Ikea-Filiale in Berlin beteiligt gewesen sein. Die Suche nach weiteren Tätern läuft noch. 

Geldtransporter überfallen in Berlin überfalllen

Bei einem Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin-Schöneberg haben drei Räuber am Dienstagvormittag Bargeld erbeutet. Die Verdächtigen seien in einem weißen Audi geflüchtet, sagte ein Polizeisprecher. Es werde auch mit einem Hubschrauber nach den Tätern gesucht. (Quelle: dpa)

Berlin-Schöneberg: Der Geldtransporter wurde von drei Maskierten überfallen. (Quelle: dpa)


Die Polizei hat nach dem Raubüberfall auf einen Geldtransporter am Ikea-Möbelhaus in Berlin-Schöneberg bei einem festgenommenen Verdächtigen eine mutmaßliche Tatwaffe gefunden. Außerdem seien bei den Durchsuchungen am Donnerstag Spuren festgestellt worden, "die auf seine Anwesenheit am Tatort und seine unmittelbare Tatbeteiligung hindeuten", teilte die Polizei am Freitag mit. Gegen den 18-jährigen Mann aus Neukölln ergebe sich daraus ein dringender Tatverdacht.

Die Polizei ermittelt noch zu den drei anderen Tätern. Am Donnerstag hatte sie Wohnungen und Autos von mehreren Menschen durchsucht. Die Besitzer stünden als Nutzer, Halter oder über eine Autovermietung in Verbindung zum Fluchtwagen der Räuber.

Vier Täter hatten am 15. Dezember 2020 den Geldtransporter am Hintereingang der Filiale überfallen, Fahrer und Beifahrer mit einem Schnellfeuergewehr und einer Pistole bedroht und zur Herausgabe eines Geldkoffers gezwungen. Die Männer waren in einem weißen Auto mit gestohlenen Nummernschildern geflüchtet. Ermittelt wird wegen schweren Raubes und Verbrechens nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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